Gesellschaftskritik

Schafft endlich die Religionen ab!

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Religion ist, wenn man Glaube in ein starres System presst und Menschen so durch gesellschaftlichen Druck, durch Folter oder Krieg zum „Glauben“ zwingt – ob sie wollen, oder nicht. Ob sie verstehen, was sie da „glauben“ sollen, oder nicht. Religionen sind – meist von Männern geschaffene – Systeme, um Massen zu verwalten und ihren Geist zu versklaven. Was wir momentan global erleben, ist das letzte, verzweifelte Aufbäumen organisierter Religionen. Kann der Mensch erst dann zu wirklichem, freien Glauben finden, wenn das Zeitalter der organisierten Massenreligionen überwunden ist?

Gla̱u̱·be

Substantiv [der]

Die zutiefst persönliche, private Verbindung zwischen einem Individuum und seinem Schöpfer.


Re·li·gi·o̱n

Substantiv [die]

Ein von Menschen erschaffenes System um Individuen zu manipulieren und zu kontrollieren.


politisch inkorrekt mike vom mars blog

Yussuf P. (39) kann einem leid tun. Sein Gott schreibt ihm vor, was er morgens anziehen soll (und was nicht), was er essen darf (und was nicht), wen er heiraten darf (und wen nicht), wie er seine Sexualität leben darf (und wie nicht), welche Politiker er wählen darf (und welche nicht), wer seine Feinde sind (und wer nicht) -ja selbst, mit welchem Fuss er zuerst die Toilette betreten und mit welcher Hand er sich den Hintern abwischen darf (mit der linken – gilt das auch für einhändige?).

Sein Gott schreibt ihm vor, ob er mit einer kleinen schwarzen Suppenschüssel auf dem Kopf herumlaufen muss oder mit einem Turban. Ob er sich eine Glatze schneiden, sich seltsame Löckchen wachsen lassen oder sein Gesicht hinter einer unhygienischen Fusselmatte verstecken muss.

Yussuf kann nichts dafür. Seit dem Tag seiner Geburt wurde er geistig und emotional versklavt und manipuliert. Sein gesamtes Umfeld, seine engste Familie, Tanten, Onkels, Nachbarn, ja das ganze Dorf arbeiteten gemeinsam an seiner Gerhirnwäsche. Jetzt, mit 39 Jahren, kann sich Yussuf ein Leben ohne all diese Regeln gar nicht mehr vorstellen. Er hat sie so verinnerlicht, das er für diese Regeln töten (oder sterben) würde. Das Befolgen dieser Regeln bedeutet ihm alles: seine Ehre, seine Akzeptanz in der Gemeinschaft, sein eigenes Selbstwertgefühl.

Wer oder was „Gott“ ist, weiss Yussuf nicht. Er hat ihn nie gehört, nie mit ihm gesprochen. Und erst recht nicht gesehen. Er hat auch nie wirklich nach ihm gesucht. Sein Leben lang hat er eben geglaubt, was man ihm darüber erzählt hat. Schon als Kind hat man ihm damit gedroht, das dieser „Gott“ ihn furchtbar strafen würde, sollte er eine seine „Regeln“ verletzen und seine Existenz in Frage stellen.

Der weise Mann im Dorf, der angeblich als einziger mit diesem Gott reden darf, hat Gott immer als „gütig“ bezeichnet. Aber wenn dieser Gott so gütig ist, warum ZWINGT er seine Geschöpfe dann zum Glauben? Warum raubt er ihnen ihren freien Willen? Warum lässt er sie nicht selbst zum Glauben finden? Und warum lässt er dann zu, das in seinem Namen getötet und gefoltert wird?

All das hat Yussuf nie hinterfragt. Warum auch? Sein Glaube lehrt ihn, das es „böse“ ist, die Regeln seiner Religion zu hinterfragen. Yussuf ging auch nie zur Schule, niemand hat ihm je beigebracht, die Welt und ihre Wunder zu hinterfragen, sich eigene Gedanken darüber zu machen. Yussuf hat sich auch nie gefragt, warum dieser Gott dem Menschen einen Verstand und einen freien Willen gab, wenn dieser davon doch gar keinen Gebrauch machen, nichts hinterfragen und sich nicht selbst entscheiden darf.

Religion -simpel, aber effektiv

Der Mensch ist ein Herdentier. Religionen nutzen das.

Es macht keinen Unterschied ob man als Yussuf in einem afghanischen Bergdorf aufwächst, als „goddesfürrrrchtiggah Christ“ in Franken oder im abgeschotteten Nordkorea. Das kommunistische Nordkorea erlaubt keine Religionen. Aber das ist natürlich nur Augenwischerei. Der Gott, der in Nordkorea verehrt wird, ist ihr Obermännchen, der Grosse Führer, oberster Hodenträger der Nation. Sein Bild hängt in jedem Haus, jedes Schulkind dankt ihm täglich offiziell dafür, das es nichts zu essen gibt und seine Regeln müssen streng befolgt werden. Wer aus der Reihe tanzt, ist ein „Klassenfeind“, ein „Kontra-Revolutionär“ (hier bitte weiteres lächerlich-kommunistisches Vokabular einfügen) – ein geächteter der Gesellschaft. Er hat sich nicht nur gegen „Gott“, sondern gegen die gesamte Gemeinschaft aufgelehnt.

Am den Gemeinsamkeiten der organisierten Religionen, dem System Nordkoreas und anderen Formen der geistigen Unterdrückung erkennen wir eine einfache Tatsache: organisierte Religionen sind nichts weiter als simple Systeme perfider Hirnwäsche, basierend auf Angst und Zwang.

Der Mensch ist ein Herdentier. Teil einer Gemeinschaft zu sein, ist für ihn überlebenswichtig. Und genau hier setzen Religionen an. Wer ihre Regeln nicht befolgt, ist ein Geächteter.

Religionen: Wie tolerant muss man sein?

Wir selbst, die Kinder der wissenschaftlichen Aufklärung, sind auch Opfer der Gehirnwäsche. Noch immer bringt man uns bei, Religionen jeder Art zu tolerieren -als den „individuellen Lebensstil“ eines Menschen. Wir tolerieren das Schächten von Tieren im Namen eines dubiosen „Gottes“. Wir tolerieren die Beschneidung von kleinen Jungen.

Aus irgendeinem Grund wurde uns beigebracht, das das System der Massenreligionen GUT wäre und wir dies zu tolerieren haben. Wie wir im folgenden aber sehen werden, handelt es sich bei ALLEN organisierten Religionen um Unterdrückungs- und Kontrollsysteme, mit der Menschen ihres eigenen Willens beraubt werden.

Soll man solche Systeme der Manipulation wirklich noch tolerieren? Ist das erzwungene Befolgen irrsinniger, frei erfunderer Regeln (und die Bestrafung bei deren Nichteinhaltung) wirklich ein „individueller Lebensstil“?

Nein, ist es nicht. Es ist eine Form der Unterdrückung. Mit „Individualität“ hat solch ein Zwang nichts zu tun. Es ist eine Art der Folter und Gleichschaltung, die wir als solche nur nicht gleich erkennen, weil man Dinge, sofern sie nur lang genug existieren, irgendwann nicht mehr sieht. Man wird blind auf diesem Auge. Nicht einmal die betroffenen erkennen es oft als solches -denn sie wachsen ja meist schon von Geburt an in diesen Irrsinn hinein.

Wie oft machen wir uns bewusst, das der Himmel blau ist? Und warum er das ist? Selten. Weil er eben da ist. Jeden Tag. Diese Dinge kommen uns so völlig normal, so selbstverständlich vor, das wir sie nicht mehr hinterfragen.

Und genauso verhält es sich mit den organisierten Religionen. Wir haben gelernt, diese Systeme zu tolerieren, die täglich für den Tod und das Leid so vieler Menschen verantwortlich sind, im besten Fall immerhin „nur“ für deren geistige Versklavung. In ihrem Namen wird millionen, wenn nicht gar milliarden Menschen die Freiheit genommen. Jeden einzelnen Tag. Ihnen wird verwehrt, die Welt so zu sehen, wie sie ist. Sich eigene Gedanken zu machen, ein eigenes Weltbild zu erforschen.

Auf der nächsten Seite: Woran erkennt man eine Religion? Es sind immer die selben, typischen Merkmale:

Woran erkennt man eine Religion? Es sind immer die selben, typischen Merkmale:

  • ZWANG
    Eine Religion lebt vom Zwang. Der Todfeind jeder Religion ist der freie Wille. Durch Drohungen macht man einen Menschen gefügig. Der Vorteil einer Religion gegenüber einem politischen System: Religion braucht keine rationalen Begründungen. Ihre Drohungen können völlig absurd und schwachsinnig sein. Impft man sie einem Menschen nur früh genug ein (und verwehrt ihm zugleich noch den Zugang zu Bildung und Wissen), kann man ihm die lächerlisten Gesichten erzählen -er wird sie alle glauben. Religion muss, im Gegensatz zu Politik und Wissenschaft, nichts beweisen. Genial und bequem, oder nicht?
  • MACHTERWEITERUNG
    Jede Religion strebt nach Vergrösserung ihrer Macht und ihres Einflussbereichs. Dies kann „friedlich“ und heimtückisch geschehen (beispiel: die „missionierenden“ Christen), aber auch kriegerisch, wie derzeit im Islam. Ziel ist immer die Machtausweitung der Religion.
    Aus diesem Grund darf eine erfolgreiche Religion keine anderen Religionen zulassen, muss diese sogar bekämpfen. Man erhält nur dann völlige Kontrolle über seine Anhänger, ihre totale Unterwerfung, wenn sie sich voll und ganz der Religion ergeben. Nur ein bisschen glauben, das geht nicht.

    Die Resourcen der Marktwirtschaft sind Gas, Öl, Köhle. Religionen haben dagegen nur eine, dafür aber viel effizientere Resource: Menschen. Macht man sich Menschen gefügig, hat man Zugriff auf ihr Vermögen, ihr Leben, ihr Denken, ihre Handlungen. Ja, man kann sogar regelrechte Mordmaschinen aus ihnen machen.

  • ABSOLUTISMUS
    Die Wissenschaft lebt vom Hinterfragen, vom Zweifel. Sie ermuntert dazu, das alle, wirklich ALLE Grundsätze, und seien sie tausend Jahre alt, immer wieder in Frage gestellt werden. Nur so lassen sich Irrtümer aufklären und nur so kann es eine Weiterentwicklung geben.

    Die Religion lässt dies nicht zu. Sie lebt vom Stillstand, Fortschritt ist ihr Feind. Vor langer Zeit stellte ein recht dominantes Männchen willkürliche Regeln auf -und seine ebenso machthungrigen wie gierigen Nachfolger müssen peinlichst darauf achten, das diese niemals wieder hinterfragt oder sogar geändert werden dürfen (Beispiel: der Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten). Logisch -denn nur ein einzelnes Individuum, das sich erdreistet zu denken (wie Beispielsweise Martin Luther, der die Reformation in Gang brachte und damit der katholischen Kirche über kurz oder lang das Genick brach) kann ein System der Unterdrückung und Gehirnwäsche ins Wanken bringen. „Danger, Will Robinson! Danger!“

    Das Problem: der Menschen WILL denken. Er WILL Dinge hinterfragen. Es wird immer ein Individuum geben, das sich der geistigen Kontrolle widersetzt. Dies muss also von Anfang an unterbunden werden, indem man das Denken einfach verbietet und keine andere Wahrheit als die frei erfundene erlaubt.

  • DUMMHEIT
    Religion lebt von Dummheit. Je dümmer die Menschen, desto grösser ihr Glaube (und Aberglaube). Wer die Welt nicht versteht, fürchtet sich vor ihr. Dummen Menschen kannst du ALLES erzählen. Eine ordentliche Religion hindert ihre Anhänger also so gut wie möglich an jeder Form von Wissenserwerb und geistiger Bildung. Tut sie dies nicht, wird es über kurz oder lang ihr Untergang sein. Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis der erste aufgeklärte Anhänger kapiert, das der Stuss, den man ihm verzapft hat, gar nicht wahr sein kann. Halte die Menschen deshalb dumm, einfältig und gefügig.
  • HIERARCHIE
    Eine Religion, in der JEDER mit Gott reden darf, würde keine Woche überleben. Wenn die Menschen direkten Zugang zu ihrem Gott hätten, bräuchte es ja keine Religion, die das für sie übernimmt. Es ist ja der Sinn und Zweck eines religiösen Systems, das man die Menschen daran HINDERT, selbst mit ihrem Gott in Kontakt zu treten. Stattdessen wird ein streng hierarchisches System geschaffen, in dem bestmöglich nur EINER Zugang zum Grossen Macker hat.

    Das Obermännchen / Alphatier erzählt dann den anderen, was Gott so alles geplaudert hat und woran sie sich ab jetzt zu halten haben. Dieses System ist sehr effizient: es braucht nur EINEN, der sich irgendeinen Schwachsinn ausdenkt -und viele dumme, die es glauben. Derjenige, der als (angeblich) einziger das Privileg besitzt, mit Gott zu plaudern, erhält automatisch die Macht über alle Anhänger der Religion.

Auf der nächsten Seite: Warum die grossen Massenreligionen im Sterben liegen:

Warum die Religionen im Sterben liegen

Es war eine schöne Zeit, die letzten ein, zweitausend Jahre. Millionen Menschen liessen sich völlig willenlos kontrollieren oder sogar zu fanatischen Kämpfern machen, die freiwillig Leib und Leben gaben, um den organisierten Religionen zu dienen. Diejenigen, die an der hierarchischen Spitze standen, konnten ein Leben in unbeschreiblichem Luxus führen. Geld, Land, Frauen, Macht, perverse Hobbies -es mangelte ihnen an nichts.

Aber diese Zeit geht nun ihrem Ende zu. Warum?

Zum einen hat der Mensch hat sich geistig emanzipiert. Man begann, die Welt zu hinterfragen: die Geburt der Wissenschaft. Die Begleiteffekte dieses Hinterfragens war ein Prozess der Aufklärung, in dem man zum ersten mal seit tausenden von Jahren Dinge in Frage stellte. Und nicht nur die Natur selbst wurde neu hinterfragt. Selbst der Sinn und Zweck von Geschlechterrollen wurde in Frage gestellt. Dabei fiel auf, das das Lebens- und Machtsystem des Mannes, das meist ausnahmslos auf Hierarchie, Macht, Gier, Gewalt und Dominanz beruht, heute nicht nur überflüssig geworden ist, sondern sogar die ganze Existenz der modernen Gesellschaft bedroht.

Eine moderne, hochentwickelte Gesellschaft ist sehr verwundbar und braucht Frieden, um seinen technischen und materiellen Standard zu schützen. Ein Krieg würde die Gesellschaft wieder um Jahrhunderte zurückwerfen. Man hat deshalb erkannt, das das typisch männliche „hau drauf“ und „ich stark, du nix“-Denken des Mitterlalters heute kontraproduktiv geworden ist. An seine Stelle ist ein Denksystem getreten, das den Wert jedes menschlichen Lebens schätzt und Gemeinsamkeit fördert.

Teamwork statt ewigem Wettkampf, soziale Kompetenz statt Ellenbogen: das weibliche Prinzip.

Und dieses scheint mit den Grundsätzen einer Religion (Hierarchie, Absolutismus, Macht und Dominanz) unvereinbar zu sein. Das weibliche Prinzip ist auf Harmonie ausgelegt. Jede Störung dieser Harmonie ist im Grunde eine Gefahr für die Gemeinschaft. Über kurz oder lang ist dieses harmonische Friedensprinzip der Motor jeder höher entwickelten Gesellschaft, nachdem sie sich aus dem Sumpf des Mordens und der Kriegsführung zu einer Zivilisation erhoben hat.

Ist das der Grund, warum jede grosse, auf Macht und Einfluss ausgelegte Religion Frauen unterdrückt und von allen einflussreichen Ämtern ausschliesst? Fürchten die strippenziehenden Hodenträger die Liberalität, die menschliche Empathie und die soziale Kompetenz des weiblichen Prinzips? Diese starren, männlichen Gefüge der Dominanz und Unterdrückung würden über kurz oder lang zusammenbrechen, sobald Frauen genug Einfluss in diesen Systemen hätten. So viel steht fest.

Das Christentum hat den Schritt vom männlichen Dominanzsystem hin zu einer weiblich-empathischen Struktur in den letzten hundert Jahren ansatzweise vollzogen -allerdings nur nach aussen. Die innere Hierarchie dieses Systems ist nach wie vor fest in männlicher Hand. Und dementsprechend hierarchisch, starr und dominant geht es hinter den Kulissen dort immer noch zu. Das sollte man nie vergessen, trotz der altruistisch angehauchten, „modernen“ Fassade der Kirche. Der Islam dagegen, macht gar nicht erst einen Hehl aus seiner Menschen-, Frauen- und Andersgläubige-verachtenden Einstellung. Diese Religion ist ein einziges PR-Disaster, das von Neanderthalern am Laufen gehalten wird, die intellektuell noch lange nicht im 21. Jahrhundert angekommen sind und sich auf dem geistigen Stand von hochpubertären Jungs befinden.

Auch, wenn in der Steinzeit männliche Eigenschaften das Überleben sicherten: wir haben uns weiterentwickelt. Hau-drauf und Ich-bin-der-Boss funktionieren nicht mehr.

Sind ALLE Religionen böse?

Wenn man feststellen will, ob es sich bei einer Religion in Wahrheit um ein System der Gehirnwäsche, Macht und Kontrolle handelt, muss man lediglich die oben beschriebenen Punkte auf sie anwenden. Und schon hat man die Antwort.

Seltsamerweise aber gibt es eine Religion, die nicht in dieses Schema passt. Keines der oben beschriebenen Merkmale trifft auf sie zu. Sie kontrolliert ihre Anhänger nicht, im Gegenteil: sie ermuntert sie, SELBST nach ihrem Gott zu suchen. Sie sieht sich nicht als Zwangssystem, das die Individualität des Suchenden zwanghaft unterdrückt, sondern, im Gegenteil, als Anleitung zur Selbstfindung. Diese Religion hat niemals Krieg geführt, lebte nie vom Zwang, führte keine Kriege um menschliche Seelen, Macht, Einfluss und Ländereien. Und sie toleriert sogar anders- oder ungläubige.

Es ist die weiblichste aller Religionen: der Buddhismus.

Schliessen wir mit einem erhellenden Bibelzitat, mit dem uns Bibelschwinger ungewollt viel über sich selbst verraten:

„Jeder guter Baum hat gute Früchte, ein fauler Baum trägt aber schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht arge Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum sollt ihr sie (die falschen Propheten) an ihren Früchten erkennen.“
Mt 7,17-20

ender aller religionen geistige freiheit islam christentum juden fanatismus gehirnwaesche zwang dogma gedankenkontrolle angst absolutismus dummheit.jpg

Seltsam? Aber so steht es hier geschrieben... Ihr habt Fragen, Anregungen oder vielleicht sogar eine völlig andere Meinung zu diesem Artikel? Dann postet einen Kommentar.

Mike vom Mars Blog - mike-vom-mars.comAutor: Mike vom Mars
Mike emigrierte vor einigen Jahren von seinem Heimatplaneten auf die Erde, um das Leben am wohl seltsamsten Ort des Universums zu studieren. Seiner Bitte "bringt mich zu eurem Führer" wurde bisher nicht entsprochen.

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