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Die unglaublichen Prophezeihungen des Alois Irlmaier

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Der Dritte Weltkrieg

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Steht der Dritte Weltkrieg bevor?

Von 1947 bis 1957 beschrieb der brave Brunnenbauer aber immer wieder eine sich anbahnende Katastrophe, ein Weltgeschehen, das verheerender und grausamer sein würde, als die ersten beiden Weltkriege zusammen.

So würde dieser im Nahen Osten losgetreten, woraufhin eine Friedenskonferenz auf dem Balkan stattfindet, bei der ein hochrangiger Politiker von einem “kleinen schwarzen Mann” ermordet wird. Daraufhin erklärt dessen Nachfolger Russland auf der Stelle den Krieg. Nur wenige Tage später erzittert die Weltgemeinschaft, weil “der Russe” mit einer riesigen Streitmacht über Nacht Westeuropa überfallen würde. Niemand rechne damit, es sterben in einer Nacht mehr Menschen als in den bisherigen Weltkriegen zusammen:

„Alles ruft Friede, Schalom! Da wird’s passieren. Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber – die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfass geworfen: Ich sehe einen ,Großen‘ fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben. Dann geht es Schlag auf Schlag. Zwei Männer bringen einen dritten Hochgestellten um. Sie sind von anderen bezahlt. Dann ist Krieg.“

„Es kommt ein Krieg zwischen Ost und West – ich sehe drei Heeres- und Feuersäulen durch Deutschland ziehen – eine am großen Wasser (Norden) gegen Holland und England – eine in der Mitte von Berlin zum Ruhrgebiet und eine an einem breiten Fluß entlang gegen Frankfurt. Drei große und lange Flüchtlingswellen streben dem breiten Fluß (Donau) nach Südbayern zu – die erste mit Erfolg, die zweite kommt zur Hälfte hinüber – der dritten gelingt es nicht mehr!

Ich sehe kleine, schwarze, unscheinbare Dinger vom Himmel herunterfallen – am Erdboden ist alles kaputt – der Himmel ist blutrot und die Erde schwarz verkohlt. – In unserer Ecke (Berchtesgadener Land) passiert nicht viel, denn unsere Liebe Frau hält ihren Schutzmantel über uns. Aber Flüchtlinge kriegen wir so viele, daß wir alle am Schluß nur ganz wenig zu essen haben werden.“

Die Zeit vor dem Krieg

Für die letzten Jahre vor dem grossen Krieg sagte Alois Irlmaier folgende globale und politische Veränderungen voraus -und das bereits vor etwa sechzig Jahren, wohlgemerkt:

1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie!
2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor.
3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie.
4. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
5. Es herrscht eine große Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
6. Bald darauf folgt die Revolution.
7. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.

1.) Diese Voraussagen sind fast schon unheimlich. Das es uns seit dem Wirtschaftswunder bis heute materiell sehr gut geht, ist wohl jedem bewusst. Noch immer zählt Deutschland zu den wohlhabendsten Ländern der Welt und selbst die Immobilienkrise haben wir (noch) relativ heil überstanden.

2.) Das die Menschen schon seit längerer Zeit vom Glauben abgefallen sind, ist offensichtlich -materielle Werte und das persönliche Vergnügen stehen in unserer Kultur schon seit langem an erster Stelle. Das neueste iPhone oder Computerspiel zu besitzen, ist mittlerweile wichtiger, als flüchtenden Menschen zu helfen.

3.) In Zeiten von Youporn, Sexting und Tinder muss auch gar nicht erst über einen Sittenverfall diskutiert werden. Man stelle sich einfach mal den Gegensatz der heutigen Jugend im Vergleich zu jener aus Irlmaiers Zeiten vor. Das sagt eigentlich alles. Zudem wurde in den letzten Jahren ein rapider Anstieg von Geschlechtserkrankungen, sowie ein neuer Höchststand an HIV-Infektionen verzeichnet -vor allem in Grossstädten und unter jungen Menschen.

4.) „Alsdann kommt eine grosse Anzahl fremder Leute ins Land“ -auch dies muss nicht mehr kommentiert werden. Über eine Million Flüchtlinge allein zwischen 2015 und 2016 sprechen eine deutliche Sprache und es sollte völlig klar sein, worauf sich diese Prophezeihung bezieht.

5.) Die grosse Inflation wurde wahrscheinlich bereits mit der weltweiten Finanzkrise 2008 eingeleitet, wobei der Euro bisher (Juni 2016) noch mit letzter Kraft, kreativer Schönrederei und Dank Nullzinsen vor dem Crash bewahrt werden konnte. Die Europäische Zentralbank (EZB) agiert bereits seit 2008 im Krisenmodus. Das weltweite Beben auf den Finanzmärkten nach dem Austritt Grossbritanniens aus der EU könnte dieses fragile System aber nun vollends zum Kippen bringen. Das der Euro seit längerem schwächelt und momentan nur noch künstlich durch Niedrigzinsen am Leben gehalten wird, ist eine problematische Tatsache, die sich in nächster Zeit wohl noch intensivieren wird. Alois Irlmaier soll damals, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, zur neuen Währung der D-Mark gesagt haben: “das neue Geld ist in Ordnung, doch hütet euch vor dem, was danach kommt!”.

Die Punkte 1 bis 4 sind also zweifelsfrei bereits eingetroffen (man muss sich immer wieder bewusst machen, das dies ein einfacher bayerischer Brunnenbauer in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts vorausgesagt hat!). Punkt 5 wurde bereits offenbar vor einigen Jahren eingeleitet und wird sich in den nächsten Monaten eventuell schockartig und über Nacht offenbaren. Scheinbar stehen uns zu diesem Zeitpunkt die Punkte 6 und 7 noch bevor.

„Der Stunk geht um die Welt.“

Punkt 6, die Zeit der Unruhen und Revolutionen können wir ebenfalls bereits in vielen Teilen der Welt beobachten – der “arabische Frühling” legt Zeugnis hiervon ab. Laut Irlmaier soll es aber auch in Kerneuropa zu revolutionären Unruhen kommen, die bürgerkriegsgleiche Zustände hervorrufen – “der Stunk geht um die Welt”, sagt er. Ein starker Rechtsruck geht momentan durch ganz Europa, der die Bevölkerung schon jetzt in zwei Lager spaltet. Irlmaier zufolge soll diese Unruhe letztendlich darin gipfeln, das die Bürger Paris’ ihre eigene Stadt in Brand setzen – und in Italien komme es (nach einem Skandal?) zu Übergriffen auf Geistliche, sodass der Papst “im Pilgergewand” flüchten muss:

„Die große Stadt mit dem hohen eisernen Turm (Paris) steht im Feuer. Aber das haben die eigenen Leut anzündt, net die, die vom Osten hermarschiert sind. Und die Stadt wird dem Erdboden gleichgemacht, das siech i ganz genau. Und in Italien gehts bös her. Da bringen’s viel Leut um und der Papst kommt ihnen aus, aber viel Geistliche wern umbracht, viele Kirchen stürzen ein. „

Punkt 7: Inmitten dieses Chaos nutzen die Russen nach Alois Irlmaier das große Tohuwabohu und fallen für alle überraschend (aber anscheinend von langer Hand geplant) direkt nach einer Balkan-Konferenz (wo ein hochrangiger Politiker ermordet wird) in nur einer Nacht mit 3 großen Panzerkeilen in Deutschland ein und rücken bis zum Rhein vor.

Skurriles Detail: am 11. August 2015 titelt die BILD-Zeitung, dass Vladimir Putin ein Militärmanöver durchführen ließ, bei dem auf einer Bombe der Aufdruck “Nach Berlin!” steht. Stimmt man das russische Militärpersonal schon einmal mental auf den prophezeiten Großangriff ein?

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Titel der BILD-Zeitung vom 11. August 2015.

 

Nachtrag Oktober 2017:

Nach Informationen des SPIEGEL kommt ein geheimer Nato-Bericht zu dem Schluss, das diese einem Angriff Russlands nicht gewachsen wäre. Der Geheimreport aus Brüssel zeichnet das Bild eines Bündnisses, das nicht in der Lage wäre, eine russische Invasion abzuwehren.

Und wieder fügt sich damit ein weiteres Puzzlestück in das Gesamtbild, das Alois Irlmaier bereits vor Jahrzehnten gesehen hat.

Gibt es ein Datum?

Wie bei allen Prophezeihungen ist es schwierig, sich auf ein bestimmtes Datum festzulegen. Da die Zukunft anscheinend nur in groben Schlüsselereignissen wirklich feststeht und durch Entscheidungen in der Gegenwart noch bis zu einem gewissen Grad beeinflusst (aber nicht abgewendet!) werden kann, ist der Angabe von genauen Jahreszahlen und Kalenderdaten in Prophezeihungen grundsätzlich skeptisch zu begegnen.

Dennoch bezog sich Irlmaier auf das Jahr, das diesem Krieg unmittelbar vorausgehen würde:

„Dem Krieg voraus geht ein fruchtbares Jahr mit viel Obst und Getreide und einem sehr milden Winter. Ich sehe ganz deutlich drei Zahlen, zwei Achter und einen Neuner. Was das bedeutet, weiß ich nicht, eine Zeit kann ich nicht sagen. Ganz schwarz kommt eine Heersäule herein von Osten. Es geht alles sehr schnell. Einen Dreier seh’ ich, weiß aber nicht, sind’s drei Tage oder drei Wochen – länger auf keinen Fall, da die Farben des Bildes gleich bleiben.“

Einige Leser seiner Weissagungen haben aus den wenigen Zahlenangaben Irlmaiers ein Datum interpretiert, das recht schlüssig scheint, auf das man sich aber nicht blind verlassen sollte. Demnach dauere der dritte Weltkrieg vom 18.08.2019 bis 09.09.2019, da er laut Alois Irlmaier ja mit zwei 8ern und einem 9er beginnen und mit drei 9ern enden enden soll sowie 3 Tage, 3 Wochen oder 3 Monate dauern wird.

Der Kriegsverlauf

Inmitten des Chaos der europäischen Unruhen nutzen die Russen nach Alois Irlmaier das große Tohuwabohu und fallen für alle überraschend direkt nach einer Balkan-Konferenz (wo ein hochrangiger Politiker ermordet wird) in nur einer Nacht mit 3 großen Panzerkeilen in Deutschland ein und rücken bis zum Rhein vor.

Gigantische Kesselschlachten folgen in West- und Norddeutschland, unter bitteren Verlusten wird “der Russe” schließlich geschlagen – kein russischer Soldat soll vom Feldzug heimkehren! Schließlich würde die auch von vielen anderen Sehern prophezeite sog. “dreitägige Finsternis” (siehe weiter unten) den Weltkrieg beenden und eine lange Zeit des Friedens einläuten (dazu unten mehr). Ein Blick auf die aktuelle geopolitische Lage lässt diese Entwicklung anders als noch vor wenigen Jahren sogar als recht realistisch erscheinen.

“Der Russe rennt in seinen drei Keilen dahin, sie halten sich nirgends auf. Tag und Nacht rennen sie bis ins Ruhrgebiet, wo die vielen Öfen und Kamine stehen. … Der zweite Stoß kommt über Sachsen westwärts gegen das Ruhrgebiet zu, genau wie der dritte Heerwurm, der von Nordosten westwärts geht über Berlin. Tag und Nacht rennen die Russen, unaufhaltsam. Ihr Ziel ist das Ruhrgebiet.”

Der Angriff der russischen Armeen wird mit drei Stoßkeilen gegen Mitteleuropa geführt. Die erste Linie geht über Berlin und Hamburg nach Holland, die zweite über Sachsen ins Ruhrgebiet und der dritte Keil aus Tschechien, nördlich der Donau entlang (nach anderen Quellen an den Alpen entlang), zum Oberrhein. Die Russen stoßen nahezu ungehindert, blitzschnell bis an den Rhein und die Kanalküste vor (nach anderen Aussagen bis an die Pyrenäen oder nach Gibraltar). Erst hier können sie vorerst gestoppt werden. Ein weiterer Vorstoß geht über Jugoslawien nach Italien und Südfrankreich.

„Wären sie doch nur zuhause geblieben!“

Eine Flucht nach Westen lohnt sich meistens nicht, da dieser Krieg nur relativ kurz andauern soll (wenige Wochen bis Monate und wie nahezu alle anderen Seher auch sagen, werden im 3. WK wenn überhaupt nur wenige Atomwaffen eingesetzt; der Planet wird bei keiner einzigen bekannten Schauung vernichtet). Die vielen daraufhin in panischer Hysterie geflüchteten Menschen auf der Autobahn Richtung Westdeutschland würden in großen Staus stecken bleiben, die alle von den russischen Panzern auf ihrem Vorstoß zermalmt werden und so im Niemandsland stranden. “Wären sie doch nur Zuhause geblieben!” soll Alois Irlmaier hierzu oft gesagt haben.

Wenn Flucht, dann über (abgelegene) (Land-)Straßen oder der entgegengesetzten Autobahnspur mit bestenfalls einem Geländewagen oder Cross-Motorrad aufs Land zu Bekannten oder einer vorher herausgesuchten Ferienwohnung. Wenn es dann draußen im Tumulte an der Türe klopft und Leute um Eintritt bitten, sollte man nach Irlmaier und anderen Hellsehern besser nicht öffnen, da dies nur den Tod bringe (Mord und Totschlag durch Gesetzlosigkeit).

Wichtig ist vor allem, sich unbedingt von Großstädten fernzuhalten!

„Augenblicklich kommt die Rache über das große Wasser. Zugleich jedoch fällt der Gelbe Drache in Alaska und Kanada ein. Jedoch kommt er nicht weit. Ich sehe die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der nun die weißen Tauben heranfliegen, eine sehr große Zahl vom Sand (der Wüste) herauf. Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt (Prag) wird vernichtet, da fangt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht. Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen, sind ganz schwarz geworden. Dort wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras.“

Damit bezieht sich Irlmaier auf eine Weissagung, die auch viele andere Seher beschrieben haben: während der Kampfhandlungen soll eine Flotte von Flugzeugen oder Drohnen („weisse Tauben aus dem Sand“) aufsteigen und einen “gelben Streifen der Vernichtung” (wohl eine ABC-Waffe) zwischen Prag und Ostsee ausbringen, den niemand überqueren kann und der den Russen somit vom Nachschub abschneidet. Irlmaier sagt hierzu auch, die feindlichen Panzer rollen noch, obwohl die Insassen längst tot wären (Neutronenbombe oder Giftgas?). Die Russen (oder Chinesen? er spricht vom “gelben Drachen” und andere Hellseher prophezeiten auch chinesische Truppen als Teilaggressor im dritten großen Krieg) sollen auch in die USA über Alaska und Kanada mit Bodentruppen einfallen, allerdings nicht weit kommen.

Es liegt auf der Hand, das zahlreiche andere Länder, wie im Zweiten Weltkrieg auch (vgl. Japan und Türkei), die grossen Umstürze für ihre eigenen Zwecke ausnutzen und Angriffe auf weitere Länder durchführen werden.

Auf der nächsten Seite: Eine gewaltige Naturkatastrophe wird den Krieg beenden.

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Neueste Kommentare

  1. Es ist nicht nur Irlmaier der diese Szenarien beschreibt
    Der Frieden im Nahen Osten geht ein Krieg voraus,die Türkei greift Russland an
    Diese Prophezeiung hat Pater Paisios auf dem Berg Athos gemacht. Danach wird es keine Türkei mehr geben.
    Erst danach beginnen die schrecklichen Ereignisse des 3. Weltkriegs. Die Vorstufe beginnt jetzt mit der von den Bilderbergern geplanten Überflutung mit Menschen eines völlig anderen Kulturkreises. Damit soĺl der Widerstand in Europa unmöglich werden.
    Auf der Schweizer Seite Katch.net werden noch viele andere Seher aufgezeigt aber auch die Bkutlinuen des Bösen und die Verschwörung dargestellt.

  2. Mike-vom-Mars

    Es gibt in der Tat dutzende europäische Seher, die in den letzten 400 Jahren diese Ereignise vorhergesehen haben. Die Seite http://www.schauungen.de bietet eine gute Übersicht.

    Allerdings sind viele der Prophezeihungen entweder nebulös, schwer verständlich, zu symbolisch, religiös getränkt oder einfach zu ungenau, um einen wirklichen Nutzen daraus zu ziehen. Wenn eine Vorhersage nicht in klarer Sprache niedergeschrieben ist, kann sie leicht von allen möglichen Gruppierungen so interpretiert werden, wie es gerade zur Ideologie passt.

    Irlmaier war einer der wenigen Hellseher, die ihre Vorhersagen auch in klarer, verständlicher Sprache und ohne allzu grossen Interpretationsspielraum mitgeteilt haben. Das ist von unschätzbarem Wert.

    Forscher wie z.B. Stephan Berndt haben sich die Mühe gemacht, alle europäischen Prophezeihungen zu sammeln und miteinander zu Vergleichen. In seinen Büchern "Prophezeiungen: Alte Nachricht in Neuer Zeit" und "Prophezeiungen zur Zukunft Europas und reale Ereignisse" (Amazon) analysiert er 250 Quellen(!) auf Gemeinsamkeiten und Übereinstimmungen. Mit verblüffendem Ergebnis.

    Man sollte also nicht einer einzigen Quelle glauben, sondern durchaus vergleichen. Das beunruhigende: auch wenn einige Quellen voneinander abweichen (z.B. was einen Weltkrieg oder dessen Verlauf angeht), berichten die allermeisten übereinstimmend von der dreitägigen Finsternis.

  3. 18.08.2019 bis 09.09.2019……

    das waren nicht einige Leser seiner Weißsagungen, sondern nur ein Leser, nämlich Ich!
    Seit 1986 befasse ich mich intensiv mit Irlmaier, Mühlhiasl, Malachias usw.
    Das Datum hab ich erst nach einem mehr als 3 Wöchigen künstlichem Koma in den Kopf bekommen. Ob es tatsächlich so kommt……….. ICH BIN ÜBERZEUGT DAVON !

  4. Mike-vom-Mars

    Hallo Walter, danke für deinen Hinweis! Sehr interessant wie du zu dem Datum gekommen bist. Immerhin ist dieses Datum bisher der einzige zeitlich konkrete Anhaltspunkt, nach dem man sich ungefähr richten kann. Und wenn man sich die politische Lage im Moment ansieht, spricht sogar einiges für diesen Zeitplan. Zum einen brauchen die Dinge noch ein wenig Zeit, um sich zum von Irlmaier beschriebenen Szenario zu entwickeln (Euro-Crash, Unruhen, Mobilisierung und Aufstockung der russ. Streitkräfte), zum anderen ist jedem, der sich mit diesem Thema beschäftigt, längst klar, das es bereits in diese Richtung geht. Ich halte dieses Datum jedenfalls für recht realistisch – obwohl wenn man natürlich alle genauen Zeitangaben mit Vorsicht behandeln sollte.

  5. …..und die sichersten Gebiete zu dieser Zeit ist der Chiemgau und die Gegend zwischen Lech und Ammer bei der Wieskirche……. in dieser Gegend wohne ich! Doch um mich geht's hier nicht. Für mich zählt meine Familie und all die Menschen die an Gott glauben und ihn verehren…….. Verliert den Glauben nicht, sonst seid ihr verloren! Das wird aber alles sehr, sehr schwer.

  6. ich würde sehr gerne mit Walter kontakt aufnehmen,ich habe schon sehr viel von ihm gelesen,auch in anderen Plattformen ich denke genau wie er.vieleicht konnte man ihm meine E-Mail Adresse zu kommen lassen.danke

  7. Die Zeitangabe müsste stimmen. Laut einer Thailändischen Prophezeiung (übrigens wohl die Einzige mit einer korrekten Zeitangabe) werden für das Ereignis die Jahre 2560 – 2562 angegeben. Das entspricht nach unserer Zeitrechnung die Jahre 2017 – 2019. (Quelle: Refugium, Stephan Berndt, Seite 182)

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