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Die unglaublichen Prophezeihungen des Alois Irlmaier

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Die dreitägige Finsternis

„Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Dann geh nicht hinaus aus dem Haus. Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht, der Strom (elektrisch) hört auf. Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzem Papier zu. Alle offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab. Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr viele Menschen. Der Wind treibt die Todeswolke nach Osten, nach 72 Stunden ist alles wieder vorbei. Aber noch mal sage ich es: Geh nicht hinaus, schau nicht beim Fenster hinaus, Laß die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen und betet.

Über Nacht sterben mehr Menschen als in den zwei Weltkriegen

„Kauft ein paar verlötete Blechdosen mit Reis und Hülsenfrüchten. Brot und Mehl hält sich, feuchtes verdirbt, wie Fleisch, außer in blechernen Konservendosen. Wasser aus der Leitung ist genießbar, nicht aber Milch. Recht viel Hunger werden die Leute so nicht haben, während der Katastrophe und Finsternis. Das Feuer wird brennen, aber macht während der 72 Stunden kein Fenster auf. Die Flüsse werden so wenig Wasser haben, daß man leicht durchgehen kann. Das Vieh fällt um, das Gras wird gelb und dürr, die toten Menschen werden ganz gelb und schwarz. Der Wind treibt die Todeswolken rasch nach Osten ab. “

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Alois Irlmaier

Alois Irlmaier sagte voraus, das sich nach drei Monaten des Krieges etwa Ende Oktober/Anfang November eine „dreitägige Finsternis“ (Staubwolke?) über Europa (und vermutlich auch über den Rest der Welt) ausbreiten werde. Sobald die dunkle Wolke den Boden berühre, soll es zu einem Massensterben kommen. Alle, die sich im Freien befinden oder nur ein Fenster öffnen, sollen umkommen, da der Staub die Lungen nach nur wenigen Atemzügen zerstört.

Dieser Finsternis soll ein Kometeneinschlag bzw. das Streifen eines Kometen vorausgehen. Alois Irlmaier weißt speziell darauf hin, dass während dieser Zeit kein Mensch das Haus verlassen darf! Er warnt dabei vor dem Staubtod. Vielmehr sind Fenster und Türen genauestens zu verschließen, damit kein Luftzug in die eigenen vier Wände gerät. Irlmaier prophezeit zum Abschluss des Geschehens ein Zeichen Gottes am Himmel, das für jedermann sichtbar sein soll. Die wenigen Menschen, die dieses letzte Ereignis überleben, sollen in Frieden und gottesfürchtig miteinander leben.

Noch einmal: nicht nur Alois Irlmaier, sondern auch zahlreiche andere Seher (u.a. Mühlhiasl und viele weitere) sahen diese „dreitägige Finsternis“ voraus und gaben damit immer übereinstimmend folgende Warnungen ab:

– Fenster und Türen müssen blickdicht abgedichtet werden.
– Wer in diesen drei Tagen nur einen Blick nach draussen wagt, findet sofort den Tod.
– Niemandem öffnen. Wer seine Türe öffnet, stirbt unmittelbar.
– In diesen drei Tagen werden nur geweihte Kerzen Licht spenden.
– Nahrung und Wasser in blickdichten Gefässen verschlossen halten.

Einige Seher sagten auch voraus, das während der dreitägigen Finsternis auch viele Menschen von „psychischen Qualen“ heimgesucht werden, bei denen sie mit ihren Missetaten und ihrer Vergangenheit konfrontiert werden.

Die Zeit nach dem Krieg

Wer den Dritten Weltkrieg und die darauf folgende Naturkatastrophe überlebt, soll nach Alois Irlmaiers Angaben mit einer langen Zeit des Friedens und des Wohlstands rechnen. Einige Seher sprachen diesbezüglich von einem „goldenen Zeitalter“ und einem „tausendjährigen Frieden“.

Die Menschen sollen wieder gottesfürchtig geworden sein und zum Glauben gefunden haben (wobei „Glaube“ grundsätzlich nicht mit „Religion“ zu verwechseln ist). Die erste Zeit nach dem Krieg wird es noch Unruhen geben, vor allem in Russland, das noch drei Jahre lang von den Siegermächten besetzt sein wird. Dort werden in dieser Zeit noch blutige Bürgerkriege ausbrechen werden, bei denen viele Menschen sterben sollen. In Deutschland aber soll eine lange Zeit des Friedens und der Menschlichkeit anbrechen.

„Unsere jungen Leute müssen noch einrücken, Freiwillige werden noch in Kämpfe verwickelt, die anderen müssen zur Besatzung und werden drei Sommer dort bleiben, bis sie wieder heimkommen. Dann ist Frieden, und ich sehe die Christbäume brennen. Nach diesen Ereignissen kommt eine lange, glückliche Zeit. Wer’s erlebt, dem geht’s gut, der kann sich glücklich preisen.“

„Dann aber kommt der Papst wieder zurück und er wird noch drei Könige krönen, den ungarischen, den österreichischen und den bayrischen. Der is ganz alt und hat schneeweiße Haar, er hat d’ Lederhosen an und is unter de Leut wia seinesgleichen. Zuerst ist noch Hungersnot, aber dann kommen auf der Donau so viel Lebensmittel herauf, daß alle satt werden. Die überschüssigen Leute ziehen jetzt dorthin, wo die Wüste entstanden ist, und jeder kann siedeln, wo er will, und Land haben, soviel er anbauen kann. Da werden die Leut wenig und der Krämer steht vor der Tür und sagt: Kaufts mir was ab, sonst geh i drauf! Und d’ Würst hängen übers Teller naus, so viel gibts.“

„Wenn alles vorbei ist, da ist ein Teil der Bewohner dahin und die Leute sind wieder gottesfürchtig. Frieden wird es dann sein und eine gute Zeit. Eine Krone seh ich blitzen, ein Königreich, ein Kaiserreich wird entstehen. Einen alten Mann, an hageren Greis seh ich, der wird unser König sein. Der Papst, der sich kurze Zeit übers Wasser flüchten mußte, während die hohen Geistlichen scharenweise „schiach“ umgebracht wurden, kehrt nach kurzer Zeit wieder zurück.

Blumen blühen auf den Wiesen, da kommt er zurück. Wenn es herbsteln tut, sammeln sich die Leut in Frieden. Aber mehr Menschen sind tot als in den ersten zwei Weltkriegen zusammen. Zuerst ist noch eine Hungersnot, aber dann kommen so viel Lebensmittel herein, daß alle satt werden. Die landlosen Leut ziehen jetzt dahin, wo die Wüste entstanden ist, und jeder kann siedeln, wo er mag, und Land haben, soviel er anbauen kann. D’ Leut sind wenig und der Kramer steht vor der Tür und sagt: „Kaufts mir was ab, sonst geh i drauf.“ Bei uns wird wieder Wein baut und Südfrüchte wachen, es ist viel wärmer als jetzt. Nach der großen Katastrophe wird eine lange, glückliche Zeit kommen. Wer’s erlebt, dem gehts gut, der kann sich glücklich preisen. “

Ob man an diese Prophezeihungen glaubt, oder nicht – eines muss man sich vor Augen halten: noch nie war die Menschheit so verwundbar, wie heute. Durch die „Segnungen“ moderner Technik und Dienstleistungen haben wir mittlerweile fast alles verlent, was unsere Grosseltern und Vorfahren noch wussten. Jahrtausendealtes Wissen wurde in nur ein oder zwei Generationen völlig ausgelöscht: wie man jagd, Gemüse anbaut, ohne zur chemischen Keule greifen zu müssen, wie man Kräuter nutzt, Boote baut oder Seile knüpft. Kinder glauben mittlerweile, daß Schnitzel auf Bäumen wachsen und schlimmer noch – ein Grossteil der „zivilisierten“ Menschen kann sich mittlerweile noch nicht einmal mehr selbst das Essen zubereiten, sprich kochen.

Eines ist also sicher: der nächste globale Konflikt wird die Menschheit so weit zurückwerfen, wie noch keiner zuvor.

Quellen: schauungen.de, alois-irlmaier.de, spiegel.de, grenzwissenschaftler.wordpress.com

Seltsam? Aber so steht es hier geschrieben... Ihr habt Fragen, Anregungen oder vielleicht sogar eine völlig andere Meinung zu diesem Artikel? Dann postet einen Kommentar.

Mike vom Mars Blog - mike-vom-mars.comAutor: Mike vom Mars
Mike emigrierte vor einigen Jahren von seinem Heimatplaneten auf die Erde, um das Leben am wohl seltsamsten Ort des Universums zu studieren. Seiner Bitte "bringt mich zu eurem Führer" wurde bisher nicht entsprochen.

Auf der nächsten Seite findet ihr noch einige sehr interessante Videodokumentationen über Alois Irlmaier und seine unglaublichen Voraussagungen.

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Neueste Kommentare

  1. Es ist nicht nur Irlmaier der diese Szenarien beschreibt
    Der Frieden im Nahen Osten geht ein Krieg voraus,die Türkei greift Russland an
    Diese Prophezeiung hat Pater Paisios auf dem Berg Athos gemacht. Danach wird es keine Türkei mehr geben.
    Erst danach beginnen die schrecklichen Ereignisse des 3. Weltkriegs. Die Vorstufe beginnt jetzt mit der von den Bilderbergern geplanten Überflutung mit Menschen eines völlig anderen Kulturkreises. Damit soĺl der Widerstand in Europa unmöglich werden.
    Auf der Schweizer Seite Katch.net werden noch viele andere Seher aufgezeigt aber auch die Bkutlinuen des Bösen und die Verschwörung dargestellt.

  2. Mike-vom-Mars

    Es gibt in der Tat dutzende europäische Seher, die in den letzten 400 Jahren diese Ereignise vorhergesehen haben. Die Seite http://www.schauungen.de bietet eine gute Übersicht.

    Allerdings sind viele der Prophezeihungen entweder nebulös, schwer verständlich, zu symbolisch, religiös getränkt oder einfach zu ungenau, um einen wirklichen Nutzen daraus zu ziehen. Wenn eine Vorhersage nicht in klarer Sprache niedergeschrieben ist, kann sie leicht von allen möglichen Gruppierungen so interpretiert werden, wie es gerade zur Ideologie passt.

    Irlmaier war einer der wenigen Hellseher, die ihre Vorhersagen auch in klarer, verständlicher Sprache und ohne allzu grossen Interpretationsspielraum mitgeteilt haben. Das ist von unschätzbarem Wert.

    Forscher wie z.B. Stephan Berndt haben sich die Mühe gemacht, alle europäischen Prophezeihungen zu sammeln und miteinander zu Vergleichen. In seinen Büchern "Prophezeiungen: Alte Nachricht in Neuer Zeit" und "Prophezeiungen zur Zukunft Europas und reale Ereignisse" (Amazon) analysiert er 250 Quellen(!) auf Gemeinsamkeiten und Übereinstimmungen. Mit verblüffendem Ergebnis.

    Man sollte also nicht einer einzigen Quelle glauben, sondern durchaus vergleichen. Das beunruhigende: auch wenn einige Quellen voneinander abweichen (z.B. was einen Weltkrieg oder dessen Verlauf angeht), berichten die allermeisten übereinstimmend von der dreitägigen Finsternis.

  3. 18.08.2019 bis 09.09.2019……

    das waren nicht einige Leser seiner Weißsagungen, sondern nur ein Leser, nämlich Ich!
    Seit 1986 befasse ich mich intensiv mit Irlmaier, Mühlhiasl, Malachias usw.
    Das Datum hab ich erst nach einem mehr als 3 Wöchigen künstlichem Koma in den Kopf bekommen. Ob es tatsächlich so kommt……….. ICH BIN ÜBERZEUGT DAVON !

  4. Mike-vom-Mars

    Hallo Walter, danke für deinen Hinweis! Sehr interessant wie du zu dem Datum gekommen bist. Immerhin ist dieses Datum bisher der einzige zeitlich konkrete Anhaltspunkt, nach dem man sich ungefähr richten kann. Und wenn man sich die politische Lage im Moment ansieht, spricht sogar einiges für diesen Zeitplan. Zum einen brauchen die Dinge noch ein wenig Zeit, um sich zum von Irlmaier beschriebenen Szenario zu entwickeln (Euro-Crash, Unruhen, Mobilisierung und Aufstockung der russ. Streitkräfte), zum anderen ist jedem, der sich mit diesem Thema beschäftigt, längst klar, das es bereits in diese Richtung geht. Ich halte dieses Datum jedenfalls für recht realistisch – obwohl wenn man natürlich alle genauen Zeitangaben mit Vorsicht behandeln sollte.

  5. …..und die sichersten Gebiete zu dieser Zeit ist der Chiemgau und die Gegend zwischen Lech und Ammer bei der Wieskirche……. in dieser Gegend wohne ich! Doch um mich geht's hier nicht. Für mich zählt meine Familie und all die Menschen die an Gott glauben und ihn verehren…….. Verliert den Glauben nicht, sonst seid ihr verloren! Das wird aber alles sehr, sehr schwer.

  6. ich würde sehr gerne mit Walter kontakt aufnehmen,ich habe schon sehr viel von ihm gelesen,auch in anderen Plattformen ich denke genau wie er.vieleicht konnte man ihm meine E-Mail Adresse zu kommen lassen.danke

  7. Die Zeitangabe müsste stimmen. Laut einer Thailändischen Prophezeiung (übrigens wohl die Einzige mit einer korrekten Zeitangabe) werden für das Ereignis die Jahre 2560 – 2562 angegeben. Das entspricht nach unserer Zeitrechnung die Jahre 2017 – 2019. (Quelle: Refugium, Stephan Berndt, Seite 182)

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