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(German) Kreativität ausleben

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Jeder möchte kreativ sein oder es zumindest von sich behaupten. Leider bleibt die Kreativität vieler Menschen ungenutzt. Das ist schade, denn in jedem Menschen schlummert sie.

Die Gründe, warum viele Menschen ihre Kreativität nicht ausleben, sind unterschiedlich. Einige sagen zu sich sie haben nicht genügend Zeit oder Motivation. Gerade diese Ausreden sind sehr schade, denn sie hindern uns an unserer Selbstverwirklichung. In diesem Artikel wollen wir einmal aufzeigen, wie ihr kreativ werden könnt und wie ihr diese auslebt.

Spiele spielen

In jedem von uns schlummert eine kreative Ader. Schließlich wird der Mensch mit Verstand und einer gewissen Freiheit geboren. Die Kreativität wird aber mit der Anpassung an bestehende Regeln immer weiter eingeschränkt und abgebaut. Wer seine Kreativität fördern und ausleben will, kann dies auf eine spielerische Weise tun. Warum zum Beispiel sind Videospiele so beliebt? Es geht hier nicht nur um den reinen Spielspaß. Es geht bei der Beliebtheit der Videospiele auch darum, dass man in einen Charakter schlüpft, der man eigentlich nicht ist. Man kann ein Autorennfahrer sein, ein Soldat oder auch der Chef eines Vergnügungsparks. All das ist in der digitalen Welt möglich. Wer gerne ins Casino geht, kann dies auch online tun. Eine gute Adresse für online Casinospiele ist: https://www.casimba.com/de-de/spielautomaten.
Aber nicht nur Videospiele fördern Kreativität. Auch Brettspiele und Rollenspiele fordern den Kopf dazu auf, neue Lösungswege zu finden.

Schöpferisch tätig werden

Die Reinform der Kreativität ist oft die Kunst. Kreative Künstler begeistern Menschen seit jeher mit ihren Meisterwerken. Dabei gibt es unendlich viele Möglichkeiten des kreativen Ausdrucks. Beispielsweise kann das zeichnen oder Malen in einem kreativen Moment beginnen. Schließlich braucht man nur Papier und einen Stift. Die Vorbereitung ist also schnell abgeschlossen. Hierbei geht es nicht darum, dass das erste Bild direkt perfekt aussieht. Es geht vielmehr um den kreativen Prozess an sich. Die Werke können nach der Fertigstellung anderen Freunden und Familienmitgliedern vorgestellt und gezeigt werden. Gerade bei den ersten Versuchen sollte man sich aber negative Kritiken nicht zu sehr zu Herzen nehmen. Schließlich befindet man sich in einem kreativen Prozess. Wer Interesse an anderen Formen des Ausdrucks hat, kann dies auch in jedem Fall nutzen. Wer Interesse an der Erstellung von Filmen hat, sollte sich seine Kamera schnappen und loslegen. Wer Interesse an Musik hat, sollte hier einfach beginnen und sich bei größerem Interesse auch unterrichten lassen.

Einfach loslegen

Wie eben schon beschrieben, heißt das Zauberwort: Loslegen. Planung ist gut, aber sie hindert uns daran, wirklich etwas in die Praxis umzusetzen. Oft plant man viele Dinge einfach zu detailliert und kommt nicht zur Umsetzung. Nur wer wirklich etwas tut, wird auch das finale Ergebnis bekommen. Das bedeutet, man wird nie erleben, ob die kreative Betätigung auch die Früchte tragen würde, die man sich erhofft. Man erlebt es schlichtweg nicht.
Leider scheitern auch viele Vorhaben daran, dass man sich negative Kritiken ausmalt und dadurch demotiviert wird. Letztendlich muss man sich aber immer vor Augen halten: Was ist das Schlimmste, was passieren kann? Die Realität zeigt selten das Worst-Case-Szenario. Sollte man tatsächlich Kritik erfahren, sollte man diese konstruktiv nutzen und nicht persönlich nehmen. Sollten Kritiken persönlich sein, sind diese ohnehin als wertlos anzusehen.


 
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