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Die unglaublichen Prophezeihungen des Alois Irlmaier

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Spätestens seit den ausgebliebenen Weltuntergängen 2000, 2010 und 2012 stehen Endzeitprophezeihungen nicht mehr hoch im Kurs. Zu recht, entpuppen sich die meisten davon doch entweder als zu verwaschen oder schlicht falsch. Um so erstaunlicher ist die Geschichte eines einfachen Brunnenbauers aus dem bayerischen Freilassing, der während der Nachkriegszeit schier unglaubliche Dinge voraussagte.

Hinweis: auf der letzten Seite dieses Artikels findet ihr einige sehr interessante und detaillierte Videodokumentationen über Alois Irlmaier, sein Leben und seine unglaublichen Prophezeihungen. Beachtet auch unseren Artikel mit weiteren Geschichten über die Voraussagen des Alois Irlmaier.

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Alois Irlmaier

Alois Irlmaier (1894-1959), von Beruf Brunnenbauer aus dem bayerischen Freilassing und gläubiger Christ katholischer Konfession, sorgte im Zweiten Weltkrieg für großes Aufsehen in seiner Heimat, denn er schien die Gabe zu haben, vor von Bomben gefährdeten Wohngegenden, gar einzelner Häuser, zu warnen sowie verzweifelten Ehefrauen wahrheitsgetreu Auskunft über den Verbleib ihrer in den Krieg gezogenen Männer und Söhne zu geben.

Die Visionen Irlmaiers sollen auf ein furchtbares Erlebnis im Ersten Weltkrieg zurückzuführen sein: vier Tage lang war Irlmaier in einem Unterstand in Russland verschüttet, ohne Essen, ohne Trinken. Als ihn seine Kameraden bargen, war er ein Wrack. Und das Trauma hatte etwas Seltsames ausgelöst: „Es strömen Bilder auf mich ein“, sagte er.

1928 zog er mit seiner Frau Maria und den fünf Kindern nach Freilassing (Berchtesgadener Land), verdiente sein Geld als Brunnenbauer – und wurde immer mehr bekannt für seine Prophezeiungen, für die er niemals Geld nahm.

Im Zweiten Weltkrieg standen die Menschen bei Alois Irlmaier Schlange. Verzweifelt zeigten sie ihm Fotos von Söhnen und Ehemännern: Lebten sie noch? Sah Irlmaier den Vermissten nur schemenhaft, war er tot. Oft wandte er sich da ab: „Dua’s weg, des Buidl, i ko’s nimmer sehng! Der arme Mensch!“ Immer mehr Leute wandten sich damals an Irlmaier.

Noch während des Krieges warnte Irlmaier vor einem Großangriff auf Rosenheim: „Leute, in den großen Bunker bei der Staatsbank dürfts jederzeit hineingehen. Da passiert Euch nix, aber gehts nicht in die Mitten. Da schlagts ein! Ich seh dort einen großen Dreckhaufen und Beiner und Köpf herausragen!“. Beim Angriff flüchteten die Einwohner in den Bunker und hielten sich an den Enden des Raumes auf. Zuletzt hetzten noch ein paar Soldaten herein. Sie hielten die Mitte für den sichersten Platz. Eine halbe Stunde später lagen sie unter der eingestürzten Decke begraben. Köpfe und Beine ragten aus dem Schutt heraus.

Irlmaier half auch, Mordfälle aufzuklären. Einmal starb ein Mann, er wurde beerdigt, an einem natürlichem Tod gab es keinen Zweifel. Irlmaier aber forderte, die Leiche zu exhumieren. Grund: Er hatte die Vision von Tabletten im Darm des Toten und von einer schwarzhaarigen Frau, die schuld an dem Tod war. Die Leiche wurde wieder ausgegraben – tatsächlich fand man Spuren von Arsen. Die Geliebte hatte den Mann ermordet.

„Da liegt er mit der silbernen Platte im Bauch.“

In einem weiteren Mordfall war die Leiche verschwunden. Irlmaier beschrieb den Ermittlern genau den Ort, wo sie vergraben lag: „Da liegt er mit der silbernen Platte im Bauch.“ Der Tote wurde gefunden – tatsächlich trug er im Bauch eine silberne Platte. Selbst General Clay, Chef der US-Besatzungszone in Deutschland, soll Rat bei Irlmaier gesucht haben – und sogar Konrad Adenauer ! Der Freilassinger Wachtmeister soll davon ganz schockiert gewesen sein: „Womit müssen wir noch alles rechnen, wenn selbst der Kanzler den verrückten Hund besucht?“

Viele erinnern sich heute noch an Alois Irlmaier, auch ein Wasserburger (74), der ihn 1958 kennenlernte. „Wir suchten nach einer Wasserquelle an unserem Bauernhof.“ Eines Tages stand der Irlmaier im Hof. Es dauerte keine zehn Minuten, und schon hatte er eine Quelle gefunden! Allerdings auf dem Grund vom Nachbarn. „Der wird des nie verkaufen“, hieß es. Doch Irlmaier wusste Rat. „Ladet ihn ein, und lasst ihn im Herrgottswinkl in der Ecke sitzen. Dort sind Erdstrahlen, dort unterschreibt der alles.“ Und so war’s dann auch. Mit den Jahren wurde Irlmaier seiner Gabe müde. „Bin nur noch in Angelegenheiten des Brunnensuchens zu sprechen“, schrieb er auf ein Schild. Die Menschen aber erzählten seine Visionen weiter – und sprechen noch heute davon.

Unglaublich: ein Gericht bestätigt seine Gabe

Da sich nahezu alle seiner hellseherischen Angaben als richtig herausstellten, standen die Leute bald reihenweise Schlange bei ihm. Nach dem Krieg kam es wegen dieser “Ansammlungen” bald zu einem Gerichtsverfahren, in dem Irlmaier von Neidern des Betrugs bezichtigt wurde, obwohl er für seine Dienste nie Geld verlangte und aus seiner Gabe auch nie ein lukratives Geschäft machte. Ihm zugesandte Geldbriefe liess er unangetastet.

Eine Abschrift des Gerichtsurteils existiert bis heute und was sich in diesem Gerichtssaal ereignete, war genauso unglaublich, wie die meisten seiner Prophezeihungen:

„I seh’s halt, was i die Leut sag“, beharrte Alois vor dem Richter. „Und zahl’n hab i mir nix lassen dafür!“. Die Zeugen bestätigten das. Dann sah Irlmaier den Richter an und sagte ihm geradeheraus, er könne ja mal bei sich Zuhause anrufen, denn dort würde gerade seine Ehefrau in einem roten Kleid einen fremden Mann empfangen und mit diesem frühstücken. Empört ließ der Richter bei sich Zuhause anrufen und wurde kreidebleich, als seine Ehefrau das von Alois Irlmaier Geschilderte bezeugte. Der fremde Mann stellte sich als alter Bekannter des Richters heraus, der ihn nach dem Krieg besuchen wollte.

Schließlich wurde der Hellseher Alois Irlmaier mit denkwürdigen Worten freigesprochen:

“Die Vernehmung der Zeugen […] hat so verblüffende, mit den bisher bekannten Naturkräften kaum noch zu erklärenden Zeugnisse für die Sehergabe des Angeklagten erbracht, dass dieser nicht als Gaukler bezeichnet werden kann.”

Die schwere Last seiner Gabe

Das Hellsehen sei keine Gabe, sondern eine Plage, sagte Irlmaier des öfteren. „Ganz narrisch machts einen, wenn mer alles sieht. Und sagen darf mans auch nicht jedem. Jeder hälts nicht aus!“ Es strenge ihn selbst arg an, nachher sei er immer wie zerschlagen. Es schüttele ihn wie einen Hund, wenn er aus dem Trancezustand erwache, sagen die Leute. Der Polizeibeamte im Ort bestätigt vieles. „Alles Persönliche trifft er meist genau. Nur aufs Politische versteht er sich nicht, die Zukunft Deutschlands und sowas. Eine Rumänin war kürzlich bei ihm. Der Alois hat sich still versunken hingesetzt und ihr den Heimatort so genau beschrieben, daß die Frau halbverrückt davonlief.“

Alois Irlmaier hätte ein reicher Mann sein können, wenn er etwas angenommen hätte. Er hat es stets nur um Gotteslohn getan. „Weils so sein muß!“ behauptet er. „Aber i sag nix mehr!“

Auf dem Totenbett soll er gesagt haben: „Ich bin froh, dass der Herrgott mich sterben lässt. Jetzt brauche ich das, was ich voraussehe, nicht mehr erleben.“ Damit bezog er sich vor allem auf seine zahlreichen Visionen eines weiteren Weltkriegs, der furchtbarer sein sollte, als die beiden vorherigen zusammen.

Mehr dazu auf der nächsten Seite.

Der Dritte Weltkrieg

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Steht der Dritte Weltkrieg bevor?

Von 1947 bis 1957 beschrieb der brave Brunnenbauer aber immer wieder eine sich anbahnende Katastrophe, ein Weltgeschehen, das verheerender und grausamer sein würde, als die ersten beiden Weltkriege zusammen.

So würde dieser im Nahen Osten losgetreten, woraufhin eine Friedenskonferenz auf dem Balkan stattfindet, bei der ein hochrangiger Politiker von einem “kleinen schwarzen Mann” ermordet wird. Daraufhin erklärt dessen Nachfolger Russland auf der Stelle den Krieg. Nur wenige Tage später erzittert die Weltgemeinschaft, weil “der Russe” mit einer riesigen Streitmacht über Nacht Westeuropa überfallen würde. Niemand rechne damit, es sterben in einer Nacht mehr Menschen als in den bisherigen Weltkriegen zusammen:

„Alles ruft Friede, Schalom! Da wird’s passieren. Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber – die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfass geworfen: Ich sehe einen ,Großen‘ fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben. Dann geht es Schlag auf Schlag. Zwei Männer bringen einen dritten Hochgestellten um. Sie sind von anderen bezahlt. Dann ist Krieg.“

„Es kommt ein Krieg zwischen Ost und West – ich sehe drei Heeres- und Feuersäulen durch Deutschland ziehen – eine am großen Wasser (Norden) gegen Holland und England – eine in der Mitte von Berlin zum Ruhrgebiet und eine an einem breiten Fluß entlang gegen Frankfurt. Drei große und lange Flüchtlingswellen streben dem breiten Fluß (Donau) nach Südbayern zu – die erste mit Erfolg, die zweite kommt zur Hälfte hinüber – der dritten gelingt es nicht mehr!

Ich sehe kleine, schwarze, unscheinbare Dinger vom Himmel herunterfallen – am Erdboden ist alles kaputt – der Himmel ist blutrot und die Erde schwarz verkohlt. – In unserer Ecke (Berchtesgadener Land) passiert nicht viel, denn unsere Liebe Frau hält ihren Schutzmantel über uns. Aber Flüchtlinge kriegen wir so viele, daß wir alle am Schluß nur ganz wenig zu essen haben werden.“

Die Zeit vor dem Krieg

Für die letzten Jahre vor dem grossen Krieg sagte Alois Irlmaier folgende globale und politische Veränderungen voraus -und das bereits vor etwa sechzig Jahren, wohlgemerkt:

1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie!
2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor.
3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie.
4. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
5. Es herrscht eine große Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
6. Bald darauf folgt die Revolution.
7. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.

1.) Diese Voraussagen sind fast schon unheimlich. Das es uns seit dem Wirtschaftswunder bis heute materiell sehr gut geht, ist wohl jedem bewusst. Noch immer zählt Deutschland zu den wohlhabendsten Ländern der Welt und selbst die Immobilienkrise haben wir (noch) relativ heil überstanden.

2.) Das die Menschen schon seit längerer Zeit vom Glauben abgefallen sind, ist offensichtlich -materielle Werte und das persönliche Vergnügen stehen in unserer Kultur schon seit langem an erster Stelle. Das neueste iPhone oder Computerspiel zu besitzen, ist mittlerweile wichtiger, als flüchtenden Menschen zu helfen.

3.) In Zeiten von Youporn, Sexting und Tinder muss auch gar nicht erst über einen Sittenverfall diskutiert werden. Man stelle sich einfach mal den Gegensatz der heutigen Jugend im Vergleich zu jener aus Irlmaiers Zeiten vor. Das sagt eigentlich alles. Zudem wurde in den letzten Jahren ein rapider Anstieg von Geschlechtserkrankungen, sowie ein neuer Höchststand an HIV-Infektionen verzeichnet -vor allem in Grossstädten und unter jungen Menschen.

4.) „Alsdann kommt eine grosse Anzahl fremder Leute ins Land“ -auch dies muss nicht mehr kommentiert werden. Über eine Million Flüchtlinge allein zwischen 2015 und 2016 sprechen eine deutliche Sprache und es sollte völlig klar sein, worauf sich diese Prophezeihung bezieht.

5.) Die grosse Inflation wurde wahrscheinlich bereits mit der weltweiten Finanzkrise 2008 eingeleitet, wobei der Euro bisher (Juni 2016) noch mit letzter Kraft, kreativer Schönrederei und Dank Nullzinsen vor dem Crash bewahrt werden konnte. Die Europäische Zentralbank (EZB) agiert bereits seit 2008 im Krisenmodus. Das weltweite Beben auf den Finanzmärkten nach dem Austritt Grossbritanniens aus der EU könnte dieses fragile System aber nun vollends zum Kippen bringen. Das der Euro seit längerem schwächelt und momentan nur noch künstlich durch Niedrigzinsen am Leben gehalten wird, ist eine problematische Tatsache, die sich in nächster Zeit wohl noch intensivieren wird. Alois Irlmaier soll damals, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, zur neuen Währung der D-Mark gesagt haben: “das neue Geld ist in Ordnung, doch hütet euch vor dem, was danach kommt!”.

Die Punkte 1 bis 4 sind also zweifelsfrei bereits eingetroffen (man muss sich immer wieder bewusst machen, das dies ein einfacher bayerischer Brunnenbauer in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts vorausgesagt hat!). Punkt 5 wurde bereits offenbar vor einigen Jahren eingeleitet und wird sich in den nächsten Monaten eventuell schockartig und über Nacht offenbaren. Scheinbar stehen uns zu diesem Zeitpunkt die Punkte 6 und 7 noch bevor.

„Der Stunk geht um die Welt.“

Punkt 6, die Zeit der Unruhen und Revolutionen können wir ebenfalls bereits in vielen Teilen der Welt beobachten – der “arabische Frühling” legt Zeugnis hiervon ab. Laut Irlmaier soll es aber auch in Kerneuropa zu revolutionären Unruhen kommen, die bürgerkriegsgleiche Zustände hervorrufen – “der Stunk geht um die Welt”, sagt er. Ein starker Rechtsruck geht momentan durch ganz Europa, der die Bevölkerung schon jetzt in zwei Lager spaltet. Irlmaier zufolge soll diese Unruhe letztendlich darin gipfeln, das die Bürger Paris’ ihre eigene Stadt in Brand setzen – und in Italien komme es (nach einem Skandal?) zu Übergriffen auf Geistliche, sodass der Papst “im Pilgergewand” flüchten muss:

„Die große Stadt mit dem hohen eisernen Turm (Paris) steht im Feuer. Aber das haben die eigenen Leut anzündt, net die, die vom Osten hermarschiert sind. Und die Stadt wird dem Erdboden gleichgemacht, das siech i ganz genau. Und in Italien gehts bös her. Da bringen’s viel Leut um und der Papst kommt ihnen aus, aber viel Geistliche wern umbracht, viele Kirchen stürzen ein. „

Punkt 7: Inmitten dieses Chaos nutzen die Russen nach Alois Irlmaier das große Tohuwabohu und fallen für alle überraschend (aber anscheinend von langer Hand geplant) direkt nach einer Balkan-Konferenz (wo ein hochrangiger Politiker ermordet wird) in nur einer Nacht mit 3 großen Panzerkeilen in Deutschland ein und rücken bis zum Rhein vor.

Skurriles Detail: am 11. August 2015 titelt die BILD-Zeitung, dass Vladimir Putin ein Militärmanöver durchführen ließ, bei dem auf einer Bombe der Aufdruck “Nach Berlin!” steht. Stimmt man das russische Militärpersonal schon einmal mental auf den prophezeiten Großangriff ein?

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Titel der BILD-Zeitung vom 11. August 2015.

 

Nachtrag Oktober 2017:

Nach Informationen des SPIEGEL kommt ein geheimer Nato-Bericht zu dem Schluss, das diese einem Angriff Russlands nicht gewachsen wäre. Der Geheimreport aus Brüssel zeichnet das Bild eines Bündnisses, das nicht in der Lage wäre, eine russische Invasion abzuwehren.

Und wieder fügt sich damit ein weiteres Puzzlestück in das Gesamtbild, das Alois Irlmaier bereits vor Jahrzehnten gesehen hat.

Gibt es ein Datum?

Wie bei allen Prophezeihungen ist es schwierig, sich auf ein bestimmtes Datum festzulegen. Da die Zukunft anscheinend nur in groben Schlüsselereignissen wirklich feststeht und durch Entscheidungen in der Gegenwart noch bis zu einem gewissen Grad beeinflusst (aber nicht abgewendet!) werden kann, ist der Angabe von genauen Jahreszahlen und Kalenderdaten in Prophezeihungen grundsätzlich skeptisch zu begegnen.

Dennoch bezog sich Irlmaier auf das Jahr, das diesem Krieg unmittelbar vorausgehen würde:

„Dem Krieg voraus geht ein fruchtbares Jahr mit viel Obst und Getreide und einem sehr milden Winter. Ich sehe ganz deutlich drei Zahlen, zwei Achter und einen Neuner. Was das bedeutet, weiß ich nicht, eine Zeit kann ich nicht sagen. Ganz schwarz kommt eine Heersäule herein von Osten. Es geht alles sehr schnell. Einen Dreier seh’ ich, weiß aber nicht, sind’s drei Tage oder drei Wochen – länger auf keinen Fall, da die Farben des Bildes gleich bleiben.“

Einige Leser seiner Weissagungen haben aus den wenigen Zahlenangaben Irlmaiers ein Datum interpretiert, das recht schlüssig scheint, auf das man sich aber nicht blind verlassen sollte. Demnach dauere der dritte Weltkrieg vom 18.08.2019 bis 09.09.2019, da er laut Alois Irlmaier ja mit zwei 8ern und einem 9er beginnen und mit drei 9ern enden enden soll sowie 3 Tage, 3 Wochen oder 3 Monate dauern wird.

Der Kriegsverlauf

Inmitten des Chaos der europäischen Unruhen nutzen die Russen nach Alois Irlmaier das große Tohuwabohu und fallen für alle überraschend direkt nach einer Balkan-Konferenz (wo ein hochrangiger Politiker ermordet wird) in nur einer Nacht mit 3 großen Panzerkeilen in Deutschland ein und rücken bis zum Rhein vor.

Gigantische Kesselschlachten folgen in West- und Norddeutschland, unter bitteren Verlusten wird “der Russe” schließlich geschlagen – kein russischer Soldat soll vom Feldzug heimkehren! Schließlich würde die auch von vielen anderen Sehern prophezeite sog. “dreitägige Finsternis” (siehe weiter unten) den Weltkrieg beenden und eine lange Zeit des Friedens einläuten (dazu unten mehr). Ein Blick auf die aktuelle geopolitische Lage lässt diese Entwicklung anders als noch vor wenigen Jahren sogar als recht realistisch erscheinen.

“Der Russe rennt in seinen drei Keilen dahin, sie halten sich nirgends auf. Tag und Nacht rennen sie bis ins Ruhrgebiet, wo die vielen Öfen und Kamine stehen. … Der zweite Stoß kommt über Sachsen westwärts gegen das Ruhrgebiet zu, genau wie der dritte Heerwurm, der von Nordosten westwärts geht über Berlin. Tag und Nacht rennen die Russen, unaufhaltsam. Ihr Ziel ist das Ruhrgebiet.”

Der Angriff der russischen Armeen wird mit drei Stoßkeilen gegen Mitteleuropa geführt. Die erste Linie geht über Berlin und Hamburg nach Holland, die zweite über Sachsen ins Ruhrgebiet und der dritte Keil aus Tschechien, nördlich der Donau entlang (nach anderen Quellen an den Alpen entlang), zum Oberrhein. Die Russen stoßen nahezu ungehindert, blitzschnell bis an den Rhein und die Kanalküste vor (nach anderen Aussagen bis an die Pyrenäen oder nach Gibraltar). Erst hier können sie vorerst gestoppt werden. Ein weiterer Vorstoß geht über Jugoslawien nach Italien und Südfrankreich.

„Wären sie doch nur zuhause geblieben!“

Eine Flucht nach Westen lohnt sich meistens nicht, da dieser Krieg nur relativ kurz andauern soll (wenige Wochen bis Monate und wie nahezu alle anderen Seher auch sagen, werden im 3. WK wenn überhaupt nur wenige Atomwaffen eingesetzt; der Planet wird bei keiner einzigen bekannten Schauung vernichtet). Die vielen daraufhin in panischer Hysterie geflüchteten Menschen auf der Autobahn Richtung Westdeutschland würden in großen Staus stecken bleiben, die alle von den russischen Panzern auf ihrem Vorstoß zermalmt werden und so im Niemandsland stranden. “Wären sie doch nur Zuhause geblieben!” soll Alois Irlmaier hierzu oft gesagt haben.

Wenn Flucht, dann über (abgelegene) (Land-)Straßen oder der entgegengesetzten Autobahnspur mit bestenfalls einem Geländewagen oder Cross-Motorrad aufs Land zu Bekannten oder einer vorher herausgesuchten Ferienwohnung. Wenn es dann draußen im Tumulte an der Türe klopft und Leute um Eintritt bitten, sollte man nach Irlmaier und anderen Hellsehern besser nicht öffnen, da dies nur den Tod bringe (Mord und Totschlag durch Gesetzlosigkeit).

Wichtig ist vor allem, sich unbedingt von Großstädten fernzuhalten!

„Augenblicklich kommt die Rache über das große Wasser. Zugleich jedoch fällt der Gelbe Drache in Alaska und Kanada ein. Jedoch kommt er nicht weit. Ich sehe die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der nun die weißen Tauben heranfliegen, eine sehr große Zahl vom Sand (der Wüste) herauf. Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt (Prag) wird vernichtet, da fangt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht. Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen, sind ganz schwarz geworden. Dort wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras.“

Damit bezieht sich Irlmaier auf eine Weissagung, die auch viele andere Seher beschrieben haben: während der Kampfhandlungen soll eine Flotte von Flugzeugen oder Drohnen („weisse Tauben aus dem Sand“) aufsteigen und einen “gelben Streifen der Vernichtung” (wohl eine ABC-Waffe) zwischen Prag und Ostsee ausbringen, den niemand überqueren kann und der den Russen somit vom Nachschub abschneidet. Irlmaier sagt hierzu auch, die feindlichen Panzer rollen noch, obwohl die Insassen längst tot wären (Neutronenbombe oder Giftgas?). Die Russen (oder Chinesen? er spricht vom “gelben Drachen” und andere Hellseher prophezeiten auch chinesische Truppen als Teilaggressor im dritten großen Krieg) sollen auch in die USA über Alaska und Kanada mit Bodentruppen einfallen, allerdings nicht weit kommen.

Es liegt auf der Hand, das zahlreiche andere Länder, wie im Zweiten Weltkrieg auch (vgl. Japan und Türkei), die grossen Umstürze für ihre eigenen Zwecke ausnutzen und Angriffe auf weitere Länder durchführen werden.

Auf der nächsten Seite: Eine gewaltige Naturkatastrophe wird den Krieg beenden.

Die dreitägige Finsternis

„Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Dann geh nicht hinaus aus dem Haus. Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht, der Strom (elektrisch) hört auf. Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzem Papier zu. Alle offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab. Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr viele Menschen. Der Wind treibt die Todeswolke nach Osten, nach 72 Stunden ist alles wieder vorbei. Aber noch mal sage ich es: Geh nicht hinaus, schau nicht beim Fenster hinaus, Laß die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen und betet.

Über Nacht sterben mehr Menschen als in den zwei Weltkriegen

„Kauft ein paar verlötete Blechdosen mit Reis und Hülsenfrüchten. Brot und Mehl hält sich, feuchtes verdirbt, wie Fleisch, außer in blechernen Konservendosen. Wasser aus der Leitung ist genießbar, nicht aber Milch. Recht viel Hunger werden die Leute so nicht haben, während der Katastrophe und Finsternis. Das Feuer wird brennen, aber macht während der 72 Stunden kein Fenster auf. Die Flüsse werden so wenig Wasser haben, daß man leicht durchgehen kann. Das Vieh fällt um, das Gras wird gelb und dürr, die toten Menschen werden ganz gelb und schwarz. Der Wind treibt die Todeswolken rasch nach Osten ab. “

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Alois Irlmaier

Alois Irlmaier sagte voraus, das sich nach drei Monaten des Krieges etwa Ende Oktober/Anfang November eine „dreitägige Finsternis“ (Staubwolke?) über Europa (und vermutlich auch über den Rest der Welt) ausbreiten werde. Sobald die dunkle Wolke den Boden berühre, soll es zu einem Massensterben kommen. Alle, die sich im Freien befinden oder nur ein Fenster öffnen, sollen umkommen, da der Staub die Lungen nach nur wenigen Atemzügen zerstört.

Dieser Finsternis soll ein Kometeneinschlag bzw. das Streifen eines Kometen vorausgehen. Alois Irlmaier weißt speziell darauf hin, dass während dieser Zeit kein Mensch das Haus verlassen darf! Er warnt dabei vor dem Staubtod. Vielmehr sind Fenster und Türen genauestens zu verschließen, damit kein Luftzug in die eigenen vier Wände gerät. Irlmaier prophezeit zum Abschluss des Geschehens ein Zeichen Gottes am Himmel, das für jedermann sichtbar sein soll. Die wenigen Menschen, die dieses letzte Ereignis überleben, sollen in Frieden und gottesfürchtig miteinander leben.

Noch einmal: nicht nur Alois Irlmaier, sondern auch zahlreiche andere Seher (u.a. Mühlhiasl und viele weitere) sahen diese „dreitägige Finsternis“ voraus und gaben damit immer übereinstimmend folgende Warnungen ab:

– Fenster und Türen müssen blickdicht abgedichtet werden.
– Wer in diesen drei Tagen nur einen Blick nach draussen wagt, findet sofort den Tod.
– Niemandem öffnen. Wer seine Türe öffnet, stirbt unmittelbar.
– In diesen drei Tagen werden nur geweihte Kerzen Licht spenden.
– Nahrung und Wasser in blickdichten Gefässen verschlossen halten.

Einige Seher sagten auch voraus, das während der dreitägigen Finsternis auch viele Menschen von „psychischen Qualen“ heimgesucht werden, bei denen sie mit ihren Missetaten und ihrer Vergangenheit konfrontiert werden.

Die Zeit nach dem Krieg

Wer den Dritten Weltkrieg und die darauf folgende Naturkatastrophe überlebt, soll nach Alois Irlmaiers Angaben mit einer langen Zeit des Friedens und des Wohlstands rechnen. Einige Seher sprachen diesbezüglich von einem „goldenen Zeitalter“ und einem „tausendjährigen Frieden“.

Die Menschen sollen wieder gottesfürchtig geworden sein und zum Glauben gefunden haben (wobei „Glaube“ grundsätzlich nicht mit „Religion“ zu verwechseln ist). Die erste Zeit nach dem Krieg wird es noch Unruhen geben, vor allem in Russland, das noch drei Jahre lang von den Siegermächten besetzt sein wird. Dort werden in dieser Zeit noch blutige Bürgerkriege ausbrechen werden, bei denen viele Menschen sterben sollen. In Deutschland aber soll eine lange Zeit des Friedens und der Menschlichkeit anbrechen.

„Unsere jungen Leute müssen noch einrücken, Freiwillige werden noch in Kämpfe verwickelt, die anderen müssen zur Besatzung und werden drei Sommer dort bleiben, bis sie wieder heimkommen. Dann ist Frieden, und ich sehe die Christbäume brennen. Nach diesen Ereignissen kommt eine lange, glückliche Zeit. Wer’s erlebt, dem geht’s gut, der kann sich glücklich preisen.“

„Dann aber kommt der Papst wieder zurück und er wird noch drei Könige krönen, den ungarischen, den österreichischen und den bayrischen. Der is ganz alt und hat schneeweiße Haar, er hat d’ Lederhosen an und is unter de Leut wia seinesgleichen. Zuerst ist noch Hungersnot, aber dann kommen auf der Donau so viel Lebensmittel herauf, daß alle satt werden. Die überschüssigen Leute ziehen jetzt dorthin, wo die Wüste entstanden ist, und jeder kann siedeln, wo er will, und Land haben, soviel er anbauen kann. Da werden die Leut wenig und der Krämer steht vor der Tür und sagt: Kaufts mir was ab, sonst geh i drauf! Und d’ Würst hängen übers Teller naus, so viel gibts.“

„Wenn alles vorbei ist, da ist ein Teil der Bewohner dahin und die Leute sind wieder gottesfürchtig. Frieden wird es dann sein und eine gute Zeit. Eine Krone seh ich blitzen, ein Königreich, ein Kaiserreich wird entstehen. Einen alten Mann, an hageren Greis seh ich, der wird unser König sein. Der Papst, der sich kurze Zeit übers Wasser flüchten mußte, während die hohen Geistlichen scharenweise „schiach“ umgebracht wurden, kehrt nach kurzer Zeit wieder zurück.

Blumen blühen auf den Wiesen, da kommt er zurück. Wenn es herbsteln tut, sammeln sich die Leut in Frieden. Aber mehr Menschen sind tot als in den ersten zwei Weltkriegen zusammen. Zuerst ist noch eine Hungersnot, aber dann kommen so viel Lebensmittel herein, daß alle satt werden. Die landlosen Leut ziehen jetzt dahin, wo die Wüste entstanden ist, und jeder kann siedeln, wo er mag, und Land haben, soviel er anbauen kann. D’ Leut sind wenig und der Kramer steht vor der Tür und sagt: „Kaufts mir was ab, sonst geh i drauf.“ Bei uns wird wieder Wein baut und Südfrüchte wachen, es ist viel wärmer als jetzt. Nach der großen Katastrophe wird eine lange, glückliche Zeit kommen. Wer’s erlebt, dem gehts gut, der kann sich glücklich preisen. “

Ob man an diese Prophezeihungen glaubt, oder nicht – eines muss man sich vor Augen halten: noch nie war die Menschheit so verwundbar, wie heute. Durch die „Segnungen“ moderner Technik und Dienstleistungen haben wir mittlerweile fast alles verlent, was unsere Grosseltern und Vorfahren noch wussten. Jahrtausendealtes Wissen wurde in nur ein oder zwei Generationen völlig ausgelöscht: wie man jagd, Gemüse anbaut, ohne zur chemischen Keule greifen zu müssen, wie man Kräuter nutzt, Boote baut oder Seile knüpft. Kinder glauben mittlerweile, daß Schnitzel auf Bäumen wachsen und schlimmer noch – ein Grossteil der „zivilisierten“ Menschen kann sich mittlerweile noch nicht einmal mehr selbst das Essen zubereiten, sprich kochen.

Eines ist also sicher: der nächste globale Konflikt wird die Menschheit so weit zurückwerfen, wie noch keiner zuvor.

Quellen: schauungen.de, alois-irlmaier.de, spiegel.de, grenzwissenschaftler.wordpress.com

Seltsam? Aber so steht es hier geschrieben... Ihr habt Fragen, Anregungen oder vielleicht sogar eine völlig andere Meinung zu diesem Artikel? Dann postet einen Kommentar.

Mike vom Mars Blog - mike-vom-mars.comAutor: Mike vom Mars
Mike emigrierte vor einigen Jahren von seinem Heimatplaneten auf die Erde, um das Leben am wohl seltsamsten Ort des Universums zu studieren. Seiner Bitte "bringt mich zu eurem Führer" wurde bisher nicht entsprochen.

Auf der nächsten Seite findet ihr noch einige sehr interessante Videodokumentationen über Alois Irlmaier und seine unglaublichen Voraussagungen.

Dokumentation über Alois Irlmaier
Eine der detailliertesten Dokumentationen über Alois Irlmaier, die nicht nur sein Leben und Werdegang, sondern auch seine Prophezeihungen im Detail beschreiben:


Die Prophezeihungen des Alois Irlmaier
Prophezeiungen und Vorhersagen als Warnung?

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Neue Kommentare

  1. Es ist nicht nur Irlmaier der diese Szenarien beschreibt
    Der Frieden im Nahen Osten geht ein Krieg voraus,die Türkei greift Russland an
    Diese Prophezeiung hat Pater Paisios auf dem Berg Athos gemacht. Danach wird es keine Türkei mehr geben.
    Erst danach beginnen die schrecklichen Ereignisse des 3. Weltkriegs. Die Vorstufe beginnt jetzt mit der von den Bilderbergern geplanten Überflutung mit Menschen eines völlig anderen Kulturkreises. Damit soĺl der Widerstand in Europa unmöglich werden.
    Auf der Schweizer Seite Katch.net werden noch viele andere Seher aufgezeigt aber auch die Bkutlinuen des Bösen und die Verschwörung dargestellt.

  2. Mike-vom-Mars

    Es gibt in der Tat dutzende europäische Seher, die in den letzten 400 Jahren diese Ereignise vorhergesehen haben. Die Seite http://www.schauungen.de bietet eine gute Übersicht.

    Allerdings sind viele der Prophezeihungen entweder nebulös, schwer verständlich, zu symbolisch, religiös getränkt oder einfach zu ungenau, um einen wirklichen Nutzen daraus zu ziehen. Wenn eine Vorhersage nicht in klarer Sprache niedergeschrieben ist, kann sie leicht von allen möglichen Gruppierungen so interpretiert werden, wie es gerade zur Ideologie passt.

    Irlmaier war einer der wenigen Hellseher, die ihre Vorhersagen auch in klarer, verständlicher Sprache und ohne allzu grossen Interpretationsspielraum mitgeteilt haben. Das ist von unschätzbarem Wert.

    Forscher wie z.B. Stephan Berndt haben sich die Mühe gemacht, alle europäischen Prophezeihungen zu sammeln und miteinander zu Vergleichen. In seinen Büchern "Prophezeiungen: Alte Nachricht in Neuer Zeit" und "Prophezeiungen zur Zukunft Europas und reale Ereignisse" (Amazon) analysiert er 250 Quellen(!) auf Gemeinsamkeiten und Übereinstimmungen. Mit verblüffendem Ergebnis.

    Man sollte also nicht einer einzigen Quelle glauben, sondern durchaus vergleichen. Das beunruhigende: auch wenn einige Quellen voneinander abweichen (z.B. was einen Weltkrieg oder dessen Verlauf angeht), berichten die allermeisten übereinstimmend von der dreitägigen Finsternis.

  3. 18.08.2019 bis 09.09.2019……

    das waren nicht einige Leser seiner Weißsagungen, sondern nur ein Leser, nämlich Ich!
    Seit 1986 befasse ich mich intensiv mit Irlmaier, Mühlhiasl, Malachias usw.
    Das Datum hab ich erst nach einem mehr als 3 Wöchigen künstlichem Koma in den Kopf bekommen. Ob es tatsächlich so kommt……….. ICH BIN ÜBERZEUGT DAVON !

  4. Mike-vom-Mars

    Hallo Walter, danke für deinen Hinweis! Sehr interessant wie du zu dem Datum gekommen bist. Immerhin ist dieses Datum bisher der einzige zeitlich konkrete Anhaltspunkt, nach dem man sich ungefähr richten kann. Und wenn man sich die politische Lage im Moment ansieht, spricht sogar einiges für diesen Zeitplan. Zum einen brauchen die Dinge noch ein wenig Zeit, um sich zum von Irlmaier beschriebenen Szenario zu entwickeln (Euro-Crash, Unruhen, Mobilisierung und Aufstockung der russ. Streitkräfte), zum anderen ist jedem, der sich mit diesem Thema beschäftigt, längst klar, das es bereits in diese Richtung geht. Ich halte dieses Datum jedenfalls für recht realistisch – obwohl wenn man natürlich alle genauen Zeitangaben mit Vorsicht behandeln sollte.

  5. …..und die sichersten Gebiete zu dieser Zeit ist der Chiemgau und die Gegend zwischen Lech und Ammer bei der Wieskirche……. in dieser Gegend wohne ich! Doch um mich geht's hier nicht. Für mich zählt meine Familie und all die Menschen die an Gott glauben und ihn verehren…….. Verliert den Glauben nicht, sonst seid ihr verloren! Das wird aber alles sehr, sehr schwer.

  6. ich würde sehr gerne mit Walter kontakt aufnehmen,ich habe schon sehr viel von ihm gelesen,auch in anderen Plattformen ich denke genau wie er.vieleicht konnte man ihm meine E-Mail Adresse zu kommen lassen.danke

  7. Die Zeitangabe müsste stimmen. Laut einer Thailändischen Prophezeiung (übrigens wohl die Einzige mit einer korrekten Zeitangabe) werden für das Ereignis die Jahre 2560 – 2562 angegeben. Das entspricht nach unserer Zeitrechnung die Jahre 2017 – 2019. (Quelle: Refugium, Stephan Berndt, Seite 182)

  8. Das ist wirklich erschreckend da ja erst vor kurzen in Paris ein Bürgerkriegsähnlicher Zustand war wegen den zu hohen Sprit Preisen. Wenn das alles eintrifft dann sollte sich jeder an die Tipps halten die uns Alois Irlmaier gegeben hat, nur so können wir den Krieg überleben. Natürlich hoffe ich nicht das es eintreffen wird.

  9. Wieso war Marly. Ist im vollen Gange. Gibt nur eine Nachrichtensperre!

  10. Es wir immer noch über Paris berichtet, von Nachrichtensperre kann also keine Rede sein.
    Betreffend des Weltkrieges werden wir in 8 Monaten ja mehr wissen. Ich glaube nicht daran. Im übrigen hätte Herr Irlmaier den 3 Weltkrieg ja eh nicht erlebt, warum hätte er also so eine Aussage machen sollen (als Hellseher…):"Ich bin froh sterben zu dürfen…. um den 3. Weltkrieg nicht erleben zu müssen…". Von seinem Tod an ginge es ja noch 60 Jahre bis zu diesem Krieg.

  11. Mike-vom-Mars

    Eine "Nachrichtensperre" sehe ich auch nicht -höchstens die Tendenz, das über einige Themen bis zum Erbrechen berichtet wird (CDU Wahlen etc.), während andere leider unter den Tisch fallen. Die Redaktionen haben eben ihre Themenlieblinge.

    Ob Prophezeihungen eintreffen MÜSSEN, oder nicht, darüber wurde schon immer ausgiebig diskutiert. Interessant ist aber, daß dieses Szenario auch in den berühmten Prophezeihungen von Fatima vor ziemlich genau hundert Jahren, also noch viel früher, als Irlmaier, gesehen wurde. Zugleich wurde dort "gesagt", daß man es noch verhindern könne, wenn die Menschen sich rechtzeitig besinnen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Drei_Geheimnisse_von_F%C3%A1tima#Das_dritte_Geheimnis

    Selbst wenn das "grosse Finale" doch noch abgewendet werden könnte, bleibt die Tatsache, das Irlmaier in unglaublich vielen Dingen richtig lag – von den "Zubanschachteln" (Handys), mit denen heute alle herumlaufen, der Aggression Russlands auf der Krim und den konkurrierenden Manövern der Grossmächte dort bis hin zu den jetzigen Ausschreitungen in Paris, die es in diesem Ausmaß bisher nicht gab.

    Bleibt zu hoffen, das der Funke des Aufstands nicht von Paris auf Italien oder Deutschland überspringt. Auch hierzulande geht ja seit einiger Zeit "der Stunk" um, wie Irlmaier das Phänomen der Wut- und Hassbürger beschrieb.

  12. Apropos Ausschreitungen in Paris. Die gab es sehr wohl schon einmal und das um einiges intensiver als wir uns heute vorstellen können: Die französische Revolution! Die Grundlage, warum wir uns heute überhaupt in der Situation befinden etwas mitbestimmen zu können. Damals haben nicht nur ein paar Autos gebrannt…
    Bei Deutungen, die im Nachhinein als zutreffend beurteilt werden bin ich immer etwas skeptisch… die Möglichkeit der Manipulation ist einfach zu gross.
    Anstatt die Russen als Welteroberer zu brandmarken hätte der Herr Irlmaier mal besser vor dem Herrn Hitler gewarnt. Die Katastrophe die der angerichtet hat war ja auch für das Leben von Irlmaier von direkter Bedeutung und viel schlimmer als der 2. Weltkrieg kann es eigentlich für Deutsche nicht mehr werden…

  13. Mike-vom-Mars

    Deine Aussage verwirrt mich – die Prophezeihungen von Irlmaier, um die es hier geht, wurden NACH dem 2.WK "gesehen". Warum sollte er dann vor Hitler warnen, wenn dieser schon längst Geschichte war?

    Du solltest dich ausführlich in dieses Thema hineinarbeiten. Jedem, der sich mit diesem Thema beschäftigt, ist spätestens seit der Annektion der Krim klar, das mehr an der ganze Sache ist. Das konnte sich vorher niemand vorstellen, war aber so relativ klar vorhergesagt. In meinem Artikel habe ich wirklich nur das NÖTIGSTE aufgezählt. Wer interessiert ist, kann sich im Detail in das Thema Irlmaier, Mühlhiasl usw. einlesen.

    Ich las zum ersten mal mit 13 von Irlmaier, das war noch im Kalten Krieg. Dann kamm der Zerfall der UdssR – niemand hätte dann noch geglaubt, das da etwas dran ist. Bis zur Krim eben. Dieses Ereignis hat viele, die die Vorhersagen seit Jahrzehnten kannten, wieder wachgerüttelt.

    Seitdem geht es wirklich genau so weiter, wie Irlmaier (und andere "Seher" ja ebenfalls) es beschrieben. Auch, das sich die Grossmächte im Schwarzen Meer gegenüber stehen und dort Flottenmanöver durchführen. Bisher alles relativ genau nach Drehbuch (das ich, wie gesagt, bereits in den 80er Jahren las). Von einer "nachträglichen" Deutung kann also keine Rede sein. Im Gegenteil, bis zur Krim schien es, als hätten sie sich alle geirrt.

    Aber ich verstehe auch, daß das vielen Menschen Angst macht und sie deshalb nach Gründen suchen, sich das zu "erklären". Es geht hier auch nicht um "Russen-Bashing". Man sollte hier keinen persönlichen Standpunkt einnehmen, um sich nicht vom "Stunk" mitreissen zu lassen, der gerade um die Welt geht. Es geht hier nicht um "gut" gegen "böse", sondern einfach nur um eine Kette von Ereignissen, die mit der Krim in Gang gesetzt wurde. Lehnen wir uns also zurück und sehen, wie es weiter geht.

  14. Betreffend der Vorhersagen über den bevorstehenden Krieg wurden folgende Aussagen gemacht:

    -Unruhen in Italien-> Gibt's soweit noch nicht. Der Papst musste auch noch nicht flüchten. Fazit: Nicht eingetroffen!

    -Paris brennt-> Soweit sind die Gelbwesten noch nicht gegangen, aber da hat es zumindest Unruhen.
    Fazit: Teilweise eingetroffen! Gabs übrigens auch in Deutschland, Griechenland, Türkei, Spanien etc.

    -Inflation in Europa-> Ausser bei den Türken ist von Inflation nicht viel zu spüren. Auch die Steuern sind nicht unbezahlbar. Fazit: Nicht eingetroffen!

    -Invasion von Russland-> Es ist nicht möglich eine Panzerarmee in 10 h nach Berlin zu schicken. Über die Ukraine werden sie ja kaum kommen, denn da haben sie schon Ärger und werden kaum durchgewunken. Das Szenario erinnert stark an die Deutsche Invasion 1941 in Russland mit 1.5 Mio Soldaten, nur in umgekehrter Richtung. Nur war Russland damals EIN Land und nicht zersplittet. Auch war die Überwachung aus dem Weltall noch nicht vorhanden. Heute mit 1000 Panzern anzurücken ohne das jemand das bemerkt ist nicht mehr möglich.
    Fazit: Entspricht nicht einer modernen Kriegsführung. Nicht eingetroffen.

    -Die USA mit ihren 10 Tausend Flugzeugen-> Sowas ist in der modernen Kriegsführung gar nicht mehr nötig. Früher hat man mit hunderten Flugzeugen eine Stadt bombardiert. Illmaier hat das für die Zukunft hochgerechnet. Im Golfkrieg hat man gesehen, das eine Stadt wie Bagdad von einigen B2 Bombern auseinander genommen werden kann. Seit dem 1. Weltkrieg wurde keine Chemischen Waffen mehr eingesetzt (ausser von Syrien,Irak). Kaum vorstellbar, das dass die USA jetzt damit beginnen um eine Invasion von Deutschland zu verhindern. Sowas wäre bescheuert und es wären wohl sehr viele Zivilisten tot, aber kaum Soldaten, denn die üben diesen Mist.
    Fazit: Entspricht nicht einer modernen Kriegsführung. Nicht eingetroffen.

    Das all diese Ereignisse noch ins Jahr 2019 passen wage ich mal stark zu bezweifeln…

  15. Mike-vom-Mars

    Die Unruhen in Paris sind recht schnell ausgebrochen, quasi über Nacht. Und wie dort brodelt es auch in Italien bzw. bei uns mittlerweile im Volk. Ein Katalsysator für einen "Sturm" auf den Vatikan könnte z.B. ein weiterer Missbrauchsskandal sein, von denen man bisher ja nur die Spitze des Eisbergs aufgedeckt hat. Und für generelle Unruhen dort ein Kollaps des italienischen Haushalts, wie es die rechtspopu-Regierung dort ja gerade fleissig versucht.

    Aber wie gesagt – ich lehne mich da eher zurück und beobachte. Erst wenn der Euro crasht, leuten bei mir dann wirklich die Alarmglocken. Dem sind wir 2008 nur um Haaresbreite entkommen und die Gefahr ist längst nicht gebannt, im Gegenteil:

    https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/der-jahrhundert-crash-a-329902.html

    Invasion in 10 Std: Irlmaier beschreibt, das die Russen in mehreren Keilen einfallen würden. Die mittleren wohl durch Polen und Tschechien, wo die Truppen wahrscheinlich einfach nur schnell "durchgewunken" werden. Was hätten diese Länder auch entgegenzusetzen?

    Eine Mobilmachung muss gar nicht unbemerkt stattfinden – es finden doch schon "Manöver" am bzw. im Schwarzen Meer statt, bei denen genug Material aufgefahren wird.

    Falls du mit den 10.000 Flugzeugen auf die "weissen Tauben" ansprichst, von denen Irlmaier sprach, sind damit wohl eher Drohnen bzw. unbemannte Flugkörper gemeint.

    Man sollte nie vergessen, daß jede Vision eines Sehers letztendlich durch dessen Intellekt interpretiert wird, also dem Stand der jeweils eigenen Kultur und Zeit entspricht. Von dem her muss man solchen Aussagen auch einen gewissen Spielraum gewähren. Irlmaier konnte z.B. nicht wissen, was "Smartphones" sind und sprach deshalb ja von "Zubanschachteln", wie sie zu seiner Zeit gebräuchlich waren.

    Das 2019 unwahrscheinlich ist, denke ich auch – aber Irlmaier nannte hier nie ein Datum. Dieses wurde durch Leser interpretiert.

  16. …. ich bin immer noch überzeugt, dass alles wie ich schon erwähnt habe, 2019 geschieht.
    Die Börse ist kurz vorm Einbrechen….. die Wirtschaft wird genauso einbrechen und die Inflation steht vor der Türe… somit auch die Steuererhöhungen… einige sind ja so versteckt, dass man sie als Normalbürger gar nicht wahr nimmt… warum wohl ist der Kraftstoff so teuer…… auch die Österreicher holen teilweise ihr Benzin aus der Ingolstädter Gegend….. mein Datum das mir vor etwa 4 Jahren in den Sinn gekommen ist hat wohl doch seine Daseinsberechtigung…. Natürlich hoffe auch ich, dass ich nicht recht habe……. Ich bin mir aber sehr, sehr sicher, dass es so sein wird ! Einfach vorbereiten !!! wenn es nicht so kommen sollte, kann man doch beruhigt sein.
    aber nochmal… ich für mich weiß, dass es so sein wird !

  17. Mike-vom-Mars

    Irlmaier (und einigen anderen Sehern zufolge) soll dem betreffenden Jahr ja ein ungewöhnlich milder Frühling vorausgehen, in dem "nur ein Lappen Schnee fällt" und im März schon die Kühe auf der Weide stehen. Das wäre noch eines der Zeichen, auf die es sich zu achten lohnt.

  18. faszinierender Artikel!
    Woraus wird denn eigentlich geschlossen, daß nach der Ermordung von einem "Großen" dessen nachfolger Russland den Krieg erklärt?
    Die aufgeführten Zitate vom Irlmaier lassen es offen auf welche Seite der Ermordete gehört und auch wer wem den Krieg erklärt.
    Habe in anderen Interpretationen gelesen, daß der ermordete Politiker auf der Seite Russlands stehen könnte und dadurch ein Angriff provoziert wird (z.B. Assad).
    Da die Amerikaner schon seit Jahren versuchen Putin zu provozieren, der sich jedoch weigert einen für ihn so gefährlichen Krieg anzufangen,kann ich mir gut vorstellen, dass er das Mordopfer sein könnte und dann sein Nachfolger endlich den Amerikanern den gefallen tut den Westen anzugreifen. Gibt es da irgendwo noch genauere Zitate vom Alois Irlmaier?

  19. Mike-vom-Mars

    Nein, über die Identität des Attentatopfers kann man nur spekulieren, hier liefert Irlmaier leider nicht genügend Fakten. Auffällig ist aber die Ähnlichkeit dieser Situation mit jener, die damals den Ersten Weltkrieg auslöste (Attentat von Sarajevo – https://de.wikipedia.org/wiki/Attentat_von_Sarajevo), das im Grunde nur als Vorwand für einen Krieg dienen sollte, der eigentlich schon lange von allen Seiten vorbereitet wurde. Wie jetzt eben auch (neuer Kalter Krieg).

    Interessant auch, wie extrem verschieden die Menschen heute wieder die politische Landschaft wahrnehmen (wie damals auch): für die einen ist Putin der Kriegstreiber, der unberechtigt in autonome Länder einfällt, im Nahen Osten Krieg schürt und mit Cyberattacken, Wahlmanipulationen, rechtspopulistischer Propaganda und Trollfabriken Unordnung im Westen schürt, um ihn von innen zu destabilisieren, für die anderen ein "Märtyrer" und Opfer der Natopolitik.

    Und genau diese Spannungen im Volk sind es ja letztendlich, die sich irgendwann explosionsartig entladen. Besser also, die Geschehnisse nicht immer moralisch zu bewerten, sondern einfach nur als unbeteiligter Beobachter zu registrieren. Wer hier eine bestimmte Seite einnimmt, steht bereits auf der falschen – denn er dient dann eigentlich nur dem Aufbau eines gesellschaftlichen und politischen Drucks, der sich irgendwann dann explosiv entladen wird. Und daran wird ja momentan weltweit fleissig gearbeitet: in Venezuela, dem Nahen Osten, den USA, Polen, Italien, Russland, aber auch hier bei uns in DE.

  20. Ja Walter, wir werden dieses Jahr sehen, wieviele von Deinen Vorhersagen eintreffen werden. Wir können also eine Wirtschaftskrise und einen Weltkrieg erwarten…?
    Wie soll man sich deiner Meinung nach auf sowas vorbereiten?

  21. Mike-vom-Mars

    Ich würde es anders ausdrücken: WENN die beschriebene Wirtschaftskrise, Inflation und die Unruhen eintreten, DANN kann man sich relativ sicher sein, das Irlmaier soweit recht hatte.

    Und der "Showdown" würde sicher nicht 2019 stattfinden, dafür war der Winter zu streng – denn im betreffenden Jahr soll der Winter ungewöhnlich mild sein, "nur ein Lappen Schnee" fallen und "im März schon die Kühe auf der Weide stehen" – alles wohl bezogen auf das Berchtesgadener Land, wo Irlmaier lebte.

    Wie (und ob) man sich darauf vorbereitet, ist jedem selbst überlassen: Prepper richten sich Vorratskammern ein, es gibt sogar Leute (nicht wenige), die vom Norden nach Süddeutschland gezogen sind (südlich der Donau soll es ja relativ sicher sein), andere sind dagegen relativ gelassen. Verrückt machen sollte man sich nicht.

    Allerdings kann es NIE schaden (auch schon, wenn es nur um einen längeren Stromausfall geht), sich nach dem Ratgeber des Bundesamts für Katastrophenschutz zu richten, in dem generell ein Mindestvorrat an Wasser und Nahrung für mind. zwei Wochen empfohlen wird:

    https://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/VorsorgefuerdenKat-fall/VorsorgefuerdenKat-fall_Einstieg.html

  22. Klar, jetzt ist der Winter zu streng und damit fallen alle Szenarien aus für dieses Jahr…? Im übrigen behauptet ihr ja seit längerem, dass die Unruhen schon im vollen Gange sind. Und Walter hat ganz klar dieses Jahr als Beginn des Untergangs ausgemacht.
    Ich lasse mich übrigens nicht verrückt machen, denn ich prophezeie, dass dieses Jahr und auch das nächste Jahr überhaupt nicht von alledem eintritt.

  23. Mike-vom-Mars

    Nein, es fallen nicht alle Szenarien aus – eben nur der "Showdown" (Einmarsch der Russen, drei finsteren Tage). Alles andere, das jenem Jahr vorausgehen soll, kann durchaus eintreten (und müsste es vorher sogar): Stunk, der um die Welt geht, Aufstände in EU, große Teuerung, Euroschwäche, Verfolgung der Kirche in Italien. Das alles passiert in der Zeitlinie noch DAVOR.

  24. Im Moment ist geht im Vatikan alles drunter und drüber…..
    übrigens hat der Irlmaier nicht gesagt, dass er froh ist zu sterben so dass er den dritten Weltkrieg nicht mehr miterleben muss, sondern er hat gesagt, dass er froh ist das alles nicht mehr sehen zu müssen…..
    Der Winter 18/19 war einer der wärmsten seit Aufzeichnung…. ein paar Wochen… jetzt ist schon wieder alles vorbei…. Ende

    wie sagte der Alois so schön…. Keiner wirds glauben !!!

  25. Irlmaier ist ja 1894 geboren. Er nahm am ersten Weltkrieg teil und war in den 1930 Jahren schon 40 Jahre alt. Schon damals hat er Vorhersagen gemacht.
    Warum nur hat Irlmair die Kriege, die er selber miterleben MUSSTE nicht vorhergesagt…? Vorallem der 2 Weltkrieg war für die Deutschen ja wohl schlimm genug. Den hätte er ja auch vorhersagen können, zumal Goebbels vor dem Krieg noch auf Friede Freude etc, gemacht hat. Diesen Betrug vorherzusagen resp. aufzudecken wäre mal ne Leistung gewesen. Stattdessen sagt er einen Krieg voraus, der vielleicht 100 Jahre später eintritt?? Wie sinnvoll… 5 Mio tote Deutsche waren es wohl nicht wert vorher gewarnt zu werden…

  26. Mike-vom-Mars

    Du kannst nur nach dem gehen, was auch publiziert wurde, also was auch niedergeschrieben wurde. Von Irlmaiers Wirken vor dem 2WK ist nur wenig bekannt und die ersten niedergeschriebenen Berichte beziehen sich auf sein Wirken *im* 2WK, wo er seine Gabe einsetzte, um besorgten Frauen die exakten Aufenthaltsorte ihrer Männer und Söhne im 2. Weltkrieg zu nennen, ob ihre Lieben im Krieg noch lebten oder Orte vorhersehen, an denen Bomben einschlagen würden.

    Davor fehlen uns einfach die Quellen. Selbst WENN er die Menschen zu jener Zeit gewarnt hätte – woher sollten wir es wissen, wenn es niemand niederschrieb, weil er noch nicht bekannt genug war und nur in einem kleinen Umkreis wirkte? Und wer hätte schon auf ihn gehört? Vor der Machtübernahme der Nazis haben viele Leute versucht, das Volk zu warnen. Hat es etwas genützt? Einstein selbst hatte schon 1933 vor den Nazis gewarnt. Selbst er wurde nicht ernst genommen – warum dann ein armer Brunnenbauer aus dem bayerischen Hinterland?

    Selbst der bekannteste Irlmaier-Biograph Stephan Berndt sagt übrigens, er begreife bis heute nicht, warum die Bayern damals (Nachbarn, Zeitzeugen etc.) das Wirken Irlmaiers nicht ausgiebig dokumentiert haben (Berndt gelang es im Laufe der Jahre, viele Zeitzeugen ausfindig zu machen und persönlich zu befragen):

    Video: https://youtu.be/FRzmoAKVI84

  27. Hallochen, kam mein Kommentar nicht an?
    Frage: Warum 18.8.2019 bis 9.9.2019, wenn das nur 23 Tage sind, während es vom 8.8.2019-9.9.2019 genau 33 Tage sind, und dies mit der Dauer, die Irlmaier mit 3 Strichen beschrieb, eher passen würde?

  28. Bitte nicht auf ein Datum Verlassen sondern nur auf die Bekannten Vorzeichen -""Mord am Hochgestellten "" bei der Friedenskonferenz
    Das genaue Datum weis nur Gott und sonst keiner -Die Leute würden Warn Sinnig werden – viele Tote weil der Selbstmord als Ausweg Angesehen werden wird. Als Aktive vorsorge muss man schon Jetzt Lebensmittel Einlagern " Dosen " Halten Fast Ewig auch wenn das MAD -Datum schon 5 Jahre Abgelaufen ist noch jetzt sind Konserven aus den 2 Weltkrieg Essbar (Nur der Geschmack lässt zu Wünschen ,)besser als Verhungern – Und sich schon mal Vorbereiten ohne Strom – Nur Ohne Strom und Telefon wäre so
    ein ""Blitz Angriff Krieg " Möglich – Das darauf die Wirtschaft und die Versorgung zusammenbricht ist ein Logischer IST Zustand . Keine Lebensmittel und Kein Benzin – Einziger Weg nach Draußen ist ein Batterie oder Autoradio – Wer über eine Solaranlage für die Eigenversorgung verfügt hat Glück . Das So ein Licht Plünderer Anlockt sollte auch Berücksichtigt werden-(Nachtstrom über Pufferbatterie ) Und wichtig nach Irlmaier ist zu Haus zu Bleiben und Autobahnen Meiden – Besonders Hauptautobahnen – Frankfurt/Oder -Hamburg – Dresden -Frankfurt /Main -Und sich nicht Unnötig Gedanken mach was die Bombe in der Nordsee an Hochwasser Anrichtet – Nach Irlmaier kommt das Wasser bis Berlin – Schon 2018 War die Elbe Leer bei Magdeburg das Sachen Ans Tageslicht kamen die schon über 70 Jahre da Lagen- Auch Schon 2018 Lief die Spree in Berlin In Verkehrte Richtung weil die Seen die Spree Einspeisten Anstatt die Seen zu Füllen .
    Nicht das Hochwasser daraus (Bis Lüneburg Angenommen ) sondern die Seuchen -Leichen -Mensch und Tier wird das Problem sein .Vom Hunger ganz zu Abzusehen – Gehe davon Aus das das Einer Flüchtlings "Trecks sind Richtung Donau (Land Unter Ohne Hoffnung ) ( Drei Trecks -Einer kommt Durch -Der Andere Noch und der Dritte Treck Packt es nicht Mehr )

  29. Mike-vom-Mars

    Ja, es geht bei Prophezeihungen NIEMALS um Daten (Plural von "Datum"). Wer sich da auf Zahlen verliess, lag noch nie richtig. Leider sind es immer Tages- und Jahreszahlen, die die Menschen am meisten faszinieren und die man dann evtl. auch zwingend "passend machen" will, so z.B. auch bei Nostradamus.

    An Jahreszahlen haben sich schon viele "Hellseher" die Finger verbrannt – ob es nur selbsternannte waren oder solche, die sogar wirklich über entsprechende Fähigkeiten verfügen. Die Zukunft ist nur eine TENDENZ, die mit Entscheidungen, aber nicht mit einem bestimmten Datum zu tun hat.

    FALLS gewisse Hauptereignisse eintreffen, die Irlmaier vorausgesagt hat, kann man davon ausgehen, das auch das Weitere eintreffen wird. Je MEHR der vorausgesagten Ereignisse eintreffen, desto WAHRSCHEINLICHER alles Weitere. Die Entscheidungsmöglichkeiten aller beteiligten werden mit jedem dieser Ereignisse immer geringer, bis am Ende nur noch eine EINZIGE Lösung übrig bleibt. So ungefähr muß man sich das vorstellen.

    Zeit oder ein bestimmtes Datum spielen hierbei keine Rolle. Bestimmte Ereignisse können den Verlauf verlangsamen oder beschleunigen. Also niemals an einem Datum festhalten! Höchstens vage an einer Jahreszeit oder, falls ein wichtiges Schlüsselereignis eintritt, dieses dann als Anhaltspunkt zum Handeln nehmen.

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