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(German) Spiegel im Schlafzimmer? Böse. Ganz böse.

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Falls ihr zu jenen Menschen gehört, die sich (und wen sonst noch) gerne bei “was-auch-immer” im Bett beobachten oder falls in eurem Schlafzimmer ein Spiegelschrank stehen sollte, gibt es leider eine schlechte Nachricht: Spiegel vorm Bett sind böse.

Da niemand sagen soll, er hätte von nichts gewusst, geben wir diese Warnung gerne an den Rest der Welt weiter:

Spiegel im Schlafzimmer sind keine gute Idee -wenn es nach der Meinung von Feng-Shui Experten und Geisterjägern geht. “Man sollte sich auf jeden Fall Gedanken darüber machen, wo man den Spiegel platziert”, ist der Internetseite landandspirit.net zu entnehmen. Die schlechte Platzierung von Spiegeln im Schlafzimmer könne demnach Schlafstörungen, schlechte Träume, Schlafwandeln und sogar Geistererscheinungen hervorrufen.

Zugegeben, eine Schweinshaxe vor dem Schlafengehen oder zu viel (manchmal auch zu wenig) Alkohol am Abend können natürlich auch die Qualität des Schlafs negativ beeinflussen. Trotzdem sollten Spiegel vor allem nicht so angebracht werden, das man sich vom Bett aus selbst darin sehen kann, ist weiter auf der Seite zu lesen. Sicher ein herber Tiefschlag für alle Spiegelfeties, die sich gerne selbst beim fröhlichen Treiben zusehen.

Tatsächlich geniessen Spiegel in okkulten Kreisen einen besonderen Ruf. Einerseits als Energiespeicher, aber auch als Energiereflektor und sogar -verstärker. Nach Meinung von Feng-Shui Experten könne dies einen überaus schlechten Einfluss auf die Gesundheit, das Glück oder sogar auf Beziehungen ausüben.

Im schlimmsten Fall können Spiegel sogar als eine Art Portal oder Tor zur Geisterwelt wirken, was wiederum zur Folge hätte, das alles mögliche G’schmeiss und Gesindel aus der Geisterwelt den Weg in euer Schlafzimmer findet, und damit sind nicht nur Wesen gemeint, die irgendwie mit dem Haus in Verbindung stehen. Ein heimgesuchtes Schlafzimmer wünscht sich natürlich niemand.

So seltsam das auch klingen mag -gerade auf den Aspekt, das Spiegel und Schränke (oder noch schlimmer: Spiegelschränke) eine Art Portal oder Einfallstor für Spuk und Geister sein sollen, stösst man immer wieder. Eine Google-Suche nach “haunted mirror” liefert immerhin über eineinhalb millionen Ergebnisse. Ist also vielleicht doch etwas dran an diesem Thema?

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Lieber einen Hund im Bett als einen Geist im Spiegel.

Wer ein informatives Gespräch mit dem Geisterjäger seines Vertrauens führt, oder zum Beispiel thematisch verwandte Sendungen im Fernsehen verfolgt, erfährt regelmässig, das Spukphänomene und “unerwünschte Wesenheiten” seltsamerweise oft nach der Anschaffung eines solchen Möbelstücks das traute Heim aufsuchen. Besonders oft soll dies bei Antiquitäten und Möbeln “mit Vergangenheit” der Fall sein, aber auch bei Gegenständen, die kultischen Zwecken dienten.

“Solche Gegenstände gleichen aufgeladenen Batterien”, erfährt man dann, “und man weiss nie, was passiert, wenn sie sich entladen”. So ziemlich das Dümmste, was man demnach machen kann, wäre, sich Gegenstände ins Haus zu holen, die früher bei Gottesdiensten oder sonstigen Ritualen in Gebrauch waren. Eine “echte” Buddhastatue, die original indische Gottheit oder das schöne, ausgediente Priestergewand haben also zuhause nichts zu suchen (mal unter uns: ein nettes Krankenschwesterkostüm aus dem Versandhandel tut’s doch auch, oder?)

Das alles ist natürlich etwas frustrierend, sind Spiegel doch vor allem beim versierten do-it-yourself Innenarchitekten eine beliebte Methode, um klaustrophobisch enge Räume wenigstens optisch grösser wirken zu lassen. Aber keine Sorge, auch wenn man keinesfalls auf die Anbringung eines Spiegels verzichten möchte, hat landandspirit.net eine praktische Lösung parat: “Bedecken Sie den Spiegel vor dem Schlafen einfach mit einem Bettuch oder übermalen oder tapezieren Sie ihn”.

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Mike vom Mars Blog - mike-vom-mars.comAuthor: Mike vom Mars
A couple of years ago, Mike emigrated from his home planet to Earth to study and examine the human species. His findings offer a deep insight into the nature of human beings and their strange society.


 
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Recent Comments

  1. Lieber Mike,

    ich hatte schon immer das Gefühl, eine Art Schutzengel zu haben, jemand der über mich wacht und Böses von mir fernhält, von dem ich keine Ahnung hatte. Hier habe ich wieder einmal einen Hinweis darauf, dass es tatsächlich so ist: Ich hatte in meinem Schlafzimmer einen Spiegelschrank mit zwei mannshohen Spiegeln. Der Schrank stand schon, als ich eingezogen bin und diente keineswegs irgendwelchen komischen Zwecken. Aber eines Tages kam ich von der Arbeit nach Hause und fand beide Spiegel vollkommen zertrümmert auf dem Boden vor dem Schrank. Nicht ein einziges Stück hing noch an dem Möbel. Bestimmt hat mich mein heimlicher Beschützer vor irgendwelchen Kräften retten wollen, die eine Bedrohung für mich sein könnten, und die Spiegel zerstört.

    Ich hoffe ja nicht, dass die Spiegel im Gegenteil so stark aufgeladen waren, dass sie vor purer Energie geplatzt sind oder dass etwas sehr Großes hindurchkommen wollte oder sogar kam und die Spiegel dabei zu Bruch gingen. Nein, ich habe tatsächlich das Gefühl, dass ich schon oft knapp dem Verderben entging, weil mich jemand oder etwas davor bewahrte…

    Herzliche Grüße
    Georgie

  2. Mike-vom-Mars

    Ich selbst hatte schon immer eine Abneigung gegen gebrauchte Möbel – wer weiss schon, womit diese sich im Laufe der Zeit "aufgeladen" haben (oder wurden)? Man kann das oft spüren, vor allem in Läden, in denen (echte) Antiquitäten verkauft werden. 24/7 möchte man solche Dinge lieber nicht um sich haben. Besonderen Respekt sollte man vor jeder Art von kultischen oder religiösen Gegenständen haben. Also lieber Finger weg von alten Buddhastatuen, Freimaurer-Symbolen oder echten afrikanischen Götzenbildern.

    Schutzengel-Erlebnisse sind übrigens verbreiteter, als man meint. So gut wie jeder Mensch scheint diesbezüglich seine persönlichen "Aufpasser" zu haben. Vor einiger Zeit ging ich gedankverloren durch die Stadt, als mich auf einmal etwas zwang, in die Hocke zu gehen. In diesem Moment sauste eine Baggerschaufel knapp über meinen Kopf weg. Der Baggerführer sah mich kreidebleich an. Er hatte wohl schon mit dem Schlimmsten gerechnet.

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